Die coole Musikschule für modernen und individuellen Musikunterricht in den Stilrichtungen Rock, Pop, Blues, Funk, Jazz,..... bis hin zu Klassik. Hol Dir Tipps und Tricks bei Profis, die Spezialisten auf ihren Band-Instrumenten sind und Dir Musikunterricht nach Deinen Wünschen erteilen. Top eingerichtete Musikzimmer mit bester Raumakustik und modernem technischem Equipment sorgen dafür, dass sowohl dem Schüler als auch dem Lehrer Musikunterricht Spass macht.
Musik. Menschen. Erinnerungen.
Dieser Blog dokumentiert Konzerte, JamSessions, Medienberichte und Geschichten rund um die Modern Music School und die Musikszene in Glarus.
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Aus dem Musik- und Kulturarchiv
Besondere Themen, Erinnerungen und Geschichten aus vielen Jahren Modern Music School, JamSessions, Konzerten und Medienarbeit.
30 Jahre Musikgeschichte
Die Entwicklung der Modern Music School und der Musikszene in Glarus.
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11 April 2012
09 Juli 2010
Toxic (live with local musicans from Glarus Süd: Martin Nesnidal & Walter Keiser Mitlödi)
Ausschnitt aus dem LIVE-Konzert im Gemeindezentrum Schwanden, 3. Juli 2010 (Ouvertüre Glarus Süd)
KeiserTwins +Band mit den MusikerInnen: Martin Nesnidal (guit), Walter Keiser (dr), Peter Keiser (b), Michi Dolmetsch (Keys), Lilly Martin (vocals), Dani Küffer (sax), Bernhard Schoch (tromp), Berni Ryter (tromb), Sarah Fischer Ryter (voc), Sacha Oberholzer (voc), Arlette Keiser (voc) und Robbie Hacaturyan (perc). Moderation des Anlasses: Salvo. Special Guests:.Hedreich Nichols, Polo Hofer, Köbi Kamm.
Für das Wohl aller Gäste sorgte liebevoll und herzlich: Liliane Weber.
Martin Nesnidal war als Gast-Gitarrist und persönlicher Vertreter der Modern Music School bei diesem Auftritt mit dabei und konnte allen zeigen, dass er vielseitig ist und mit seinem umfangreichen stilistischen Wissen und Können jederzeit in dieser Liga mitspielen kann und auf grossen Bühnen eigentlich zu Hause ist. Wir sind stolz auf ihn und gratulieren ebenfalls allen mitwirkenden Musikern zu diesem tollen Konzert.
10 Juni 2009
Musikertreff & JamSession Juni 2009
Herzliche Grüsse,
Mary Nesnidal
09 Februar 2009
Pressebericht SO: House of Art & Music soll das kulturelle Angebot in Glarus Süd bereichern
Artikel aus: Die Südostschweiz vom 9. Februar 2009
Von Claudia Kock Marti
Mitlödi. – «Das Echo ist allseits positiv», eröffnete Tagespräsident Rolf Hürlimann nach der musikalischen Einstimmung die Gründungsversammlung des Vereins mit geladenen Gästen, darunter die Regierungsräte Jakob Kamm und Andrea Bettiga. Über 100 Mitglieder hätten sich bereits für eine Mitgliedschaft eingetragen, so Hürlimann weiter; 40 sind an der Vereinstaufe im Mehrzwecksaal im Schulhaus Mitlödi dabei.
Vier Gründe für Verein
«Erster Grund für die Vereinsgründung sind Martin und Mary Nesnidal», so der Tagespräsident. Das Ehepaar gründete vor zehn Jahren in Mitlödi eine private Musikschule für die musikalische Ausbildung in modernen Stilrichtungen. Zweiter Grund: Im Kanton Glarus gibt es den Verein Glarner Musikschule. Drittens: An der Landsgemeinde 2006 wurde ein neues Musikförderungsgesetz verabschiedet, wonach geeigneten Institutionen für die musikalische Bildung von schulpflichtigen Kindern Beiträge entrichtet werden können. Und viertens habe Ernst Baumgartner, Betschwanden, die Vereinsgründung mit Elan an die Hand genommen.
Bestehendes ergänzen
«Der Verein bedeutet eine Ergänzung zur Glarner Musikschule und zu den Harmoniemusik-Vereinen, die eher klassisch respektive auf Blasmusik ausgerichtet sind», betonte Bildungs- und Kulturminister Jakob Kamm in seiner Gratulationsrede.Der Verein House of art & music könne auch einen wertvollen Beitrag zum Zusammenwachsen in der neuen Gemeinde Glarus Süd leisten. Die institutionelle Satzung schaffe zudem die Voraussetzung, dass sein Departement nun eine Leistungsvereinbarung aushandeln könne. Somit könnten künftig auch die schulpflichtigen Musikschüler der Modern Music School Beiträge des Kantons erhalten.
Ein Zuhause für aktive Kultur
Zurzeit werden in Mitlödi 50 schulpflichtige Kinder und Jugendliche sowie 70 ältere Musikschüler unterrichtet. «Bis heute ist die Musikschule ohne staatliche Hilfe ausgekommen», erklärte der frisch gewählte Vereinspräsident Ernst Baumgartner dazu.Die Vereinsgründung bedeute eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Sie gehe aber weit darüber hinaus. «Der Verein möchte die Freude und Begeisterung an kulturellen Aktivitäten im Allgemeinen und an der Musik im Speziellen fördern.»Er wolle dies mit generationenverbindenden Begegnungen und mit emotionalen Erlebnissen tun und die Identifikation mit der Region nach innen und nach aussen fördern. «Unsere Zielgruppe endet nicht bei der Sekundarstufe eins. Die 40- bis 80-Jährigen gehören dazu», erklärte Baumgartner, der selbst als 50-Jähriger nach 30-jähriger Pause die Freude am Gitarrespiel und Bandmusik als Lebensqualität wiederentdeckte.
Auch Baumgartner betonte, dass sich der Verein als Ergänzung zur Musikschule Glarus als auch zur Gemeindestube Schwanden verstehe. Visionen habe die Projektgruppe viele. Der Präsident wünschte sich einen aktiven Verein und viele weitere, auch «verrückte Ideen».Und wie es sich für den neuen Verein und seinen Zweckbekundungen gehörte, klang der Abend mit viel Musik aller Stilrichtungen, vom Jungrapper Caesch über Ernst Baumgartner an der Gitarre und anderen musikalisch Begeisterten mit einer offenen Jam-Session im Übungsraum der Modern Music School aus.
Wer Mitglied werden will, kann sich auch unter http://houseofartandmusic.jimdo.com/mitglied-werden/ online anmelden
14 August 2008
Modern Music School live: So groovt es an einer JamSession
03 August 2008
Musikertreff & JamSession August 2008: Ein rundum gelungener Grillabend mit hervorragenden Musikern und interessanten Gästen
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Wer dabei war, konnte sich wieder an einer auf Top-Niveau stehenden JamSession erfreuen. Ute kam, sah und sang sich in die Herzen aller Gäste. Mit Martin Nesnidal (Gitarre/Bass) und weiteren Top-Musikern groovte es hier mal rockig, bluesig, funkig oder soulig. Einfach top was hier unter Musikern abging, die sich teils zum ersten mal sahen und miteinander spielten. Als Nicht-Musiker konnte man da nur staunen, was da an musikalischen Highlights geboten wurde.
Das Wetter für diesen Grillabend im Garten der Modern Music School war wieder perfekt! Bei angenehmen Temperaturen wurde draussen grilliert, philosophiert, rege Gedanken ausgetauscht und die Musik aus dem Bandübungsraum sorgte für eine angenehme, friedliche und fröhliche Stimmung.
Dieser herrliche Abend mit Euch verging im Fluge und so war es dann auch schnell morgens um 2.30 Uhr, bis der letzte Gast nach Hause ging. Mit dabei waren u.a.: Martin Nesnidal (git(bass), Manfred Braun (tech), Ute Z. (vocals/keys), Michael Vracko (git/voc), J. Nickerson (git/bass/voc) und Margot, David Noser (dr), Steve (dr), Pascal Bläsi (git), Elisabeth und Toni Zellweger (bass), Nick Nabholz und Ann Littmann mit Sophie und Nina, Ruth Tschudi und Peter Copetti mit Freunden, Doris Stucki, Dorothea Joos, Käthi und Ernst Baumgartner (git/voc), Maya und Köbi Baumgartner, Monika und Hampi Brügger, Uschi, Bettina, Gabi Zollinger und Therese Rogg, Grissly und Freundin, Carmen Gentile, Annelies Müller, u.w.m.
Euch allen ein herzliches Dankeschön für diesen wunderschönen Abend. Wir freuen uns darauf, Euch bald wieder zu einer JamSession in der Modern Music School begrüssen zu dürfen.
Bis bald,
Mary und Martin Nesnidal
07 Juni 2008
Einladung zum Tag der offenen Tür 2008
Am Samstag, 7. Juni 2008,
10.00 bis 15.00 Uhr
steht die Türe der Musikschule für alle Interessenten offen. Die Modern Music School bietet einen modernen, auf den Einzelnen abgestimmten Musikunterricht.
Unterrichtet werden an unserer Musikschule Kinder ab 6 Jahren bis Erwachsene über 65 Jahre. Mit Martin Nesnidal und Walter Keiser sind zwei Top-Musiker und ausgezeichnete Musiklehrer an der Modern Music School tätig, welche über mehr als 30 Jahre Erfahrung auf dem Instrument mitbringen und zahlreichen Studenten viel Know-How mit auf ihren musikalischen Weg mitgegeben haben.
Fortgeschrittene StudentInnen und SchülerInnen, sowie Freunde unseres Hauses werden den Anlass musikalisch umrahmen.
29 April 2008
Pressemitteilung: Kreativität und Spass kann nicht mit Geld gekauft werden (Die Südostschweiz)
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Von Patrice Siegrist
Subventionen erfüllen Zweck nicht
Die Subventionen würden schon jetzt ihren Zweck nicht erfüllen. Eigentlich sollten sie den Kindern und Jugendlichen eine gute, günstige musikalische Ausbildung ermöglichen. Doch trotz der Subventionen,verlange die Glarner Musikschule gleich viel für eine Lektion wie sie als Private.«Wieso müssen die Subventionen in eine Institution fliessen und werden nicht gleich den Leistungserbringenden oder den Eltern etwa mit Bildungsgutscheinen gutgeschrieben», fragt sich das Ehepaar und präsentiert eine Grafik. Dieser Tabelle ist zu entnehmen, dass eine Stunde bei der Musikschule Glarus rund 180 Franken kosten würde, denn Kanton, Gemeinde und Eltern zahlen je einen Drittel an eine Stunde und der Preis liegt bei 60 Franken. «Ich habe das selber mal hochgerechnet», so Mary Nesnidal.Die staatliche Unterstützung würde den Wettbewerb zerstören und ein Monopol fördern. «Bei solchen Zuständen ist es sehr schwer für andere Musikschulen wettbewerbsfähig zu sein», betont Martin Nesnidal. Es sei jetzt schon kritisch mit den Arbeitsplätzen. Die Modern Music School bekomme fast alle zwei Wochen Bewerbungen von Musiklehrern, welche auf Arbeitssuche sind.
Bei der Umsetzung sind Mängel
Die Idee von Kanton und Gemeinde, die Musik zu fördern sei grundsätzlich zu begrüssen. Die Umsetzung in der Praxis sei jedoch nicht so, wie sie es sich vorstellen. Deshalb wäre das Ehepaar froh, wenn man die Vorlage nochmals überarbeiten würde. «Am Besten wäre es, wenn alle an einen Tisch sitzen würden und ein konstruktives Gespräch führten. Das heisst einen Dialog mit Musikschulen, individuellen Lehrern sowie Vertretern der Musikszene», erklärt Martin Nesnidal weiter.Die momentane Förderung eines Monopols sei kontraproduktiv. Sie bremse die musikalische Entwicklung der Jugend aus und verhindere einen fairen Markt für Musiklehrer. Auf diesem würden nur die Besten bestehen, welche ihre Arbeit mit Herzblut und Freude erledigen würden.
«In der institutionalisierten Musikausbildung wird zuwenig auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler und Studenten eingegangen», erklärt Mary Nesnidal. Diese Fehlentwicklung führe dazu, dass viele den Spass an der Musik verlieren, bevor sie überhaupt richtig einsteigen konnten. In der Musik sei es wichtig, dass man machen könne, was man möchte und in diesem Bereich gefördert werde. Nur auf diese Art könne man den nötigen Spass dem Schüler vermitteln und ihn so zu besseren Leistungen motivieren. «Der Kunde sollte im Zentrum stehen und nicht ein veralteter Lehrplan, der vorschreibt, was jemand lernen und spielen muss», so Mary Nesnidal.
05 April 2008
Musiktreff & JamSession April 2008
Mary Nesnidal
29 März 2008
Jojo Mayer Drum n Bass and Breakbeat lesson
Team Modern Music School unterwegs: Im Kulturraum im Kunsthaus Glarus sind immer wieder grossartige Konzerte von international bekannten Musikern angesagt. So waren Jojo Mayer zusammen mit Heiri Känzig und Harry Sokal Gäste hier in Glarus und wir konnten alle über dieses schweizerisch-österreichische Trio nur staunen. Der wendige Drummer Jojo Mayer, der seit Jahren in den New Yorker Jazzclubs zuhause ist, und der klangvoll virtuose Kontrabassist Heiri Känzig erzeugten einen explosiven und spannungsreichen Sound, zu dem der Saxophonist Harry Sokal seine weit gespannten melodischen Improvisationen beisteuerte.
03 Februar 2008
Musiktreff & JamSession, Februar 08
Bluesharp Workshop mit Roland van Straaten
Um die einzelnen Bilder in der Slideshow anzusehen, einfach darauf klicken: