27 August 2011

PR Die Südostschweiz -Sound of Glarus (26.08.11): Glarnerland singt "Arigato, Arigato...."

Glarnerland singt «Arigato, Arigato …»

Der Sommerhit vom Sound of Glarus heisst«Arigato», wie die Band, die den Glarner Bandcontest gewann und morgen das Programm auf der Hauptbühne eröffnen darf. Den «Ochsen» brachten die Jungs am Mittwoch zum Brodeln.

Von Claudia Kock Marti

Glarus.– Ihre Spielfreude ist ansteckend. Die Bühnenpräsenz ist hundertprozentig echt und erfrischend. Ihre Stücke – sie entstanden bis auf eines in den letzten drei Wochen – sind allesamt brandneu und Marke Eigenproduktion. Das Publikum im «Ochsen» in Glarus ist vom ersten «richtigen» Auftritt von Arigato & Orchestra begeistert. «Die haben nicht nur viel Herzblut drin, sondern auch Potenzial», sind sich alle einig. Auch wenn es manchmal schräg tönt, es ist gut. Beim eingängigen Stück «Arigato», mit dem die Gruppe im Februar den sechsten Glarner Bandcontest der Modern Music School in Schwanden gewann, singen die jugendlichen Fans hüpfend und kreischend mit. Es ist eng und sehr heiss im «Ochsen». Der
Schweiss fliesst in Strömen. «Zugabe, Zugabe» fordern die ......


15 August 2011

Bilder Grillabend & JamSession August 2011 in der Modern Music School

Bilder vom Grillabend + JamSession in der Modern Music School Glarnerland am Samstag, 13. August 2011.

HAM + MMS-Sommermeeting 2011


Ein rundum gelungener Abend im wunderschönen Garten der Modern Music School bei sommerlich warmen Temperaturen und bester Musik. 
Rund 60 Freunde rund um die Modern Music School trafen sich hier und tauschten rege Gedanken aus, genossen den wunderschönen Abend bei köstlichen Grilladen, feinen Salaten, süssen Desserts und Top-Musik von Profis.
Die spielfreudigen Musikerinnen und Musiker begeisterten die Gäste mit dem ad-hoc zusammengestellten JamSession-Programm mit Boogie-Woogie, Pop, Blues bis hin zu Latin-Jazz-Songs. Es spielten: Martin Nesnidal (git/bass), Walter Keiser (dr), Joe Nickerson (bass), Elizabeth Kalmar (voc), Geza Kalmar (bass, keys), Mirko Slongo (git, voc), Eric Horvath (git), Urs Schlittler (piano), Christine Rapold (piano), Sebastiaan Booji (dr). 

Für das Wohl der Gäste sorgte der Verein 'house of art and music' An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Erika Schaufelberger, Daniel Dobler, Rolf Hürlimann, David Noser, Dorothea Joos und Manfred Braun für Eure tatkräftige Unterstützung und Mithilfe.
Auch allen anderen Gästen nochmals ein herzliches Dankeschön für die feinen Salate und Desserts, die ihr mitgebracht habt. 

Das war ein toller Abend mit Euch!
Bis bald wieder, 
Mary und Martin Nesnidal

01 Juli 2011

SPECIAL: Workshop Improvisation mit Félix Stüssi (alle Instrumente)

Improvisations-Workshop für alle Instrumente

Wann: Sonntag, 28. August 2011, 
17:00 – 20:00 Uhr

Inhalt: Erforschen verschiedener Improvisations- konzepte. Je nach Wissenstand der Teilnehmer wird das experimentell sein oder aber auch auf einen Blues oder Jazz-Standard angewendet können. Der Dozent verfügt über ein umfangreiches musikalisches Wissen und Können und wird sich entsprechend nach den Teilnehmern richten können.

Dozent: Félix Stüssi, aufgewachsen im Glarnerland, hat sich als Pianist und Begleiter international einen Namen gemacht. 1996 gewann er die ersten Preise (bester Solist, beste Band) am Zolliker Festival. 1998 wanderte Félix nach Montréal (Kanada) aus und erhielt seither verschiedene Kompositionsstipendien und Plattenproduktionsbeiträge. Die erste CD „Félix Stüssi & Give me five“ ist beidseits des Atlantik auf sehr gutes Echo gestossen, und Stüssis Quintett hat am Festival International de Jazz de Montréal 2007 den prestigeträchtigen Grand Prix de Jazz GM gewonnen. Die zweite CD «Baiji», mit Gaststar Ray Anderson an der Posaune, ist soeben für einen «Félix», Québecs «Grammy», nominiert worden.

Teilnehmer: alle Instrumente. Mindestens 3 Jahre Spielpraxis. Es werden max. 12 Teilnehmer zum Kurs zugelassen.


Instrumente: bitte selber mitbringen


Workshopgebühr:
- Fr. 49.— für Studenten / Schüler MMS.
- Fr. 89.— andere aktive Musiker
- Fr. 20.— passive Zuhörer (auch Nicht-Musiker...:)
Flyer mit Teilnahmebedingungen und -gebühr:
Download PDF-File: Workshop Improvisation 

Für die Anmeldung bitte hier das Online-Formular ausfüllen:
 https://spreadsheets.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dG9CTEt4TzhlV29vSXR2ZDk5LTVoaEE6MA



29 Juni 2011

PR Glarus Süd Anzeiger: Glarus Süd trifft sich

Pressebericht, Glarus Süd Anzeiger, 29. Juni 2011

 
Modern Music School macht mit...

Ein Jahr Glarus Süd
eing. Die Bevölkerung von Glarus Süd hat sich am Samstag zum Gemeindefest getroffen. Am Nachmittag standen Spiel und Spass im Zentrum. Am Abend ging es kulturell weiter mit dem Männerchor Luchsingen-Hätzingen, einem Ensemble der Modern Music School Mitlödi oder der Darbietung des Tanzwerk Schwanden. Später trat auch die Schlangenfrau Nina Burri auf.

27 Juni 2011

PR Glarus Süd trifft sich


Die Bevölkerung von Glarus Süd hat sich am Samstag in Schwanden getroffen. Am Nachmittag standen Spiel und Spass auf dem Programm.

Schwanden. – Glarus Süd hat sich am Samstag am grossen Gemeindefest nicht nur getroffen, sondern auch gezeigt, was die Bevölkerung sportlich und kulturell drauf hat. So konnte man sich am Nachmittag beim Gemeindezentrum Schwanden etwa an der Kletterwand von Vertical Glarnerland beweisen. Gut gesichert ging es senkrecht in die Höhe.
Eine Geschicklichkeitsprobe in der Waagrechten war dagegen der Gang über die Seilbrücke der Pfadi Kärpf. Und wer lieber mit Rädern als mit den eigenen Füssen unterwegs ist, konnte im Skatepark vom Verein Skatepark Glarnerland Linth oder im Veloparcours der Kantonspolizei zeigen, was in ihm steckt.
Mehr Köpfchen als körperliche Tüchtigkeit war in der Jassbeiz des Jassclub Tödi gefragt. Und nur noch
eine reine Glückssache war dann der Ballonwettbewerb der Technischen Betriebe Glarus Süd.

Im Süden keine Schlangen 
Am Abend ging es dann kulturell weiter. Auf dem Programm standen der Männerchor Hätzingen-Luchsingen, ein Ensemble der Modern Music School Mitlödi oder eine Darbietung des Tanzwerk Schwanden. Das einzige,
was Glarus Süd offenbar nicht zu bieten hat, ist eine Schlangenfrau, weshalb die Bernerin Nina Burri eingeladen
wurde, ihre Künste zu präsentieren.
(so)