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09 November 2020

Mini Schwiiz - Dini Schwiiz - Mitlödi

Nick Toth hat neben Mathematik auch Musik studiert. Der gebürtige Ungare lebt seit 35 Jahren im Kanton Glarus und möchte in seinem Herzensort alt werden. Der Hobby-Bogenschütze gewährt seinen Gästen nicht nur einen Einblick in seinen Sport, sondern auch in die traditionelle Glarner Textilindustrie und in die Modern Music School in Mitlödi.


20 Oktober 2014

Chilbi Mitlödi: Musikschüler und -schülerinnen der Modern Music School begeisterten


Bei schönstem Herbstwetter spielten und sangen an der Chilbi Mitlödi die MMS Schülerinnen und Schüler:
Améline Azevedo (voc), Sabrina Trebucchi (voc), Gianna Winet (voc), Köbi Kamm jun. (dr), Ronny Gertsch (git/bass), Sven Heussi (git), Sven Beglinger (keys), Melissa Bruhin (keys)

Moderation: Isabelle Berthoud
Fotos: Rolf Beglinger

15 Oktober 2014

Musikschüler/-innen an der Chilbi Mitlödi, Sonntag, 19.10.14, 14:00-17:00 Uhr

Raclette und gute Musik 
an der Chilbi Mitlödi 
diesen Sonntag, 19.10.2014 
14:00 bis 17:00 Uhr 
mit Musikschülerinnen der Modern Music School 
im Raclett-Zelt der Männerriege Mitlödi 

05 Juli 2010

Ouvertüre Glarus Süd: Bilder vom Auftritt im Zwätschgähof Mitlödi (4. Juli 2010)


http://picasaweb.google.com/modernmusicschool/ZwatschgahofMitlodiOuverture2010?feat=directlink

Weitere Bilder vom ökumenischen Gottesdienst am Morgen zum Thema "Grenzen" von Markus Dussy auf:
http://homepage.bluewin.ch/dussy/ (unter "Events Overtüre Glarus Süd 2010") oder direkt hier klicken.
Marianne Dürst                                                 Ruth Genner  

Thema des ökumenischen Gottesdienstes war "Grenzen": An Grenzen begegnen, Grenzen überschreiten, Grenzen setzen, Grenzen schaffen, Grenzen respektieren.......

30 Juni 2010

Pressemitteilung Südostschweiz: Hoher Besuch zum Abschluss der Ouvertüre

Pressemitteilung: Die Südostschweiz, Mittwoch, 30. Juni 2010:

Hoher Besuch zum Abschluss der Ouvertüre

Am Sonntag wird der letzte Tag der Ouvertüre im "Zwätschgähof" [Mitlödi] Schwanden mit einem ökumenischen Gottesdienst gestartet. Nach dem Mittagessen wird Bundesrätin Michéline Calmy-Rey erwartet, wie das Ouvertüre OK vermeldet.  

Schwanden - Das Thema "Grenzen" wird am Gottesdienst bedacht. Dekan Hans Mathis, Schwanden, und Almut Neumann, Mitlödi, werden den Gottesdienst gemeinsam feiern. Unterstützt werden sie von schönen Klängen der Modern Music School Mitlödi. An den Gottestdienst kann man mit einem Extrabus (Schwanden Bahnhof ab 10 Uhr, Mitlödi Bahnhof ab 10.10 Uhr) fahren. Die Rückfahrt wird individuell organisiert.
Zum Mittagessen wird u.a. die Frauenband der Modern Music School mit rassiger Musik aufwarten. Den Besuch von Bundesrätin Michelin Calmy-Ray......... weiter in der heutigen Ausgabe der Südostschweiz
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Wir treffen uns am 
 
Sonntag, 4. Juli 2010 ab 9:30 Uhr 
im Rütihof (Zwätschgähof) in Mitlödi/Schwändi

Ab 10:30 Uhr spielen:
Alexandra Weber, Silvio Weber, Belinda Wipf,
Lea Knobel, Nadine Dussy, Rahel Knobel.
Ab 12:00 Uhr Matinée mit der Modern Music School. Es treten auf: 
Tequilla Snapshot
(Sirinda Marti, Rebecca Knobel, Katharina Marti)
Headless Goofy
(Ruben Barco, Damian Dörig, Moritz Maerz, Gianluca l’Abaté, Nico Russo)
TBM
(Stefan Leuzinger, Yves Micheroli, S(e)imon Aebli, Niels Aebli)

26 Juni 2010

Bilder vom Jugendfun im Uschenriet Mitlödi (Ouvertüre Glarus Süd)

Bilder vom Jugendfun im Uschenriet
Mitlödi Glarus Süd

Samstag, 26. Juni 2010

Am Samstag, 26. Juni 2010 fand im Uschenriet Mitlödi im Rahmen zur Feierlichkeiten der neuen Gemeinde Glarus Süd ein Jugendfun statt. Schülerinnen und Schüler der Modern Music School musizierten dabei bei schönstem Wetter an einem der schönsten Plätze nahe der Linth, während andere Jugendliche sich an der Kletterwand versuchten. Der Verein house of art and music stand dabei der Modern Music School tatkräftig zur Seite und sorgte dafür, dass alle Anwesenden mit Getränken und Grilladen versorgt wurden.


Die Modern Music School dankt allen Teilnehmenden: Alexandra Weber (keys), Belinda Wipf (voc), Silvio Weber (djembe), Lea Knobel (git/voc), Nadine Dussy (git/voc), Sirinda Marti (voc/git) sowie die Musiklehrer: Geza Kalmar (git/keys) und Martin Nesnidal (git/keys). In der Slideshow u.a. ebenfalls zu sehen das Team 'house of art and music' in Action mit Erika Schaufelberger (git/voc), Ernst Baumgartner (git/voc), Rolf Hürlimann und Daniel Dobler, welche die Festwirtschaft führten. Ebenfalls mit dabei: Paul Aebli, vom OK Ouvertüre Glarus Süd.

OUVERTÜRE Glarus Süd: Blick bei schönstem Wetter und sommerlich heissen Temperaturen Richtung Wiggis. Standort: Uschenriet Mitlödi GL.

10 Juni 2009

Musikertreff & JamSession Juni 2009

Hier endlich die Bilder vom Musikertreff & JamSession am Abend nach dem Tag der offenen Tür. Ich möchte Euch allen noch recht herzlich für Euren Besuch danken und freue mich darauf, Euch bald wieder hier begrüssen zu können.

Herzliche Grüsse,
Mary Nesnidal

16 Mai 2009

GlarusSüdAnzeiger: "Musik begleitet mein Leben"

«Musik begleitet mein Leben»

Martin Nesnidal ist im wahrsten Sinne des Wortes in der Modern Music School in Mitlödi zu Hause.
Er vermittelt Kindern und Erwachsenen den Spass am Musik machen und hält nichts von sturem und starrem Unterricht. Bericht im Glarus Süd Anzeiger: 15. Mai 2009 / www. glarnerwoche.ch

Von Käthi Müller
«Hier im Hause dreht sich alles um Musik –von morgens bis abends spät und an vielen Wochenenden», sagt Martin Nesnidal charmant bei der Begrüssung. Das ganze Gespräch drehte sich dann auch um Musik und die Modern Music School. Seine Frau Mary, mit der er seit 1994 verheiratet ist, wirkt im Hintergrund mit und unterstützt ihn vor allem im administrativen Bereich. Die 14-järigen Zwilllingsmächen Bianca und Vanessa vervollständigen die Familie. «Die beiden sind musikalisch, spielen aber nur, wenn sie ein Stück fasziniert, wie z.B. die Titanic-Melodie», lacht Martin Nesnidal: «Sie sind eher im Malen und Gestalten kreativ tätig.»
Die Familie und die Modern Music School sind in einem alten herrschaftlichen Jugendstil-Haus daheim. «Dank Albert Kiener, einem einstigen Musikstudenten von mir, konnten wir die der Kunststoff Schwanden gehörende Villa mieten.» Einmal mehr war die Musik ein Türöffner. Der grosse, parkähnliche Garten wird von Mary und Martin gemeinsam gepflegt. Er dient auch der Musik: Musikschüler und Besucher können sich hier verweilen.

Von Klassik bis Pop

Martin Nesnidal kam in Karlsbad (Tschechien) zur Welt und verbrachte seine Jugendzeit im Raume Zürich. Sein Vater war damals in Tschechien Schlagzeuger in einer Swing Big Band und so gingen bei Nesnidals immer wieder internationale Künstler und Musiker ein und aus. Martins Bruder spielte Saxophon und Querflöte. «Wir sind mit Beatles-, Swing-, Jazz- und Elvis-Musik aufgewachsen. Dazwischen hörte ich aber auch gerne die Grammophonplatten aus Vaters Sammlung mit klassischer Musik.» Wie alle Knaben spielte er mit seinen Kollegen gerne Eishockey und Fussball. «Aber für mich war immer die Musik das Wichtigste».
Zwischen acht und 16 Jahren genoss er eine klassische Ausbildung und danach bildete er sich weiter an der Jazzschule Buchegg, Swiss Jazz School Bern, ACM Zürich und bei diversen Profi-Musikern. Die Jazzschule Bern hatte mit Ira Kris den besten Jazzgitarren-Lehrer, den es damals gab. «Ich konnte mich nie auf nur eine Stilrichtung festlegen, deshalb suchte ich mir die Spezialisten. Das kommt mir heute zu Gute, dass ich von Klassik bis hin zu Pop, Jazz oder Rock alle Stilrichtungen spielen kann.» Martin Nesnidal wurde Multi-Instrumentalist und spielt neben E-Gitarre und akustischer Gitarre auch E-Bass, Keyboard und Piano.

Moderner Musikunterricht

Mit 17 Jahren gab er seinen ersten Musikunterricht an der Musikschule Hauser, Wädenswil. Um von der Musik leben zu können, musste er neben seinen Auftritten mit Bands und Studioaufnahmen an verschiedenen Orten Musikunterricht erteilen. «Als ich in Weesen Mitte der 80er-Jahre meine eigene kleine Musikschule hatte, lernte ich durch Freunde Glarus kennen und wurde angefragt, ob ich hier auch Musikunterricht erteilen würde.» Er mietete sich bei Musik Wild und anschliessend über 14 Jahre bei Lea Heiz ein. Die Nachfrage nach Nesnidals modernem Musikunterricht war und ist heute noch gross.

Modern Music School
Martin und Mary befassten sich seit 1996 mit dem Plan, eine eigene Musikschule zu eröffnen und realisierten dies im Jahr 2000 in Mitlödi. Der bereits damals bekannte Berufs-Schlagzeuger Walter Keiser – er ist auf über 200 CDs zu hören und spielte z.B. mit Göla oder Andreas Vollenweider – war vom ersten Tag an mit dabei.
«Unser Konzept, den jungen und erwachsenen Musikstudenten Spass am Musikmachen zu vermitteln, ging auf. Heute unterrichten haupt- und nebenberufliche Lehrkräte etwa 130 Studenten und Schüler.» Neben der Unterrichtstätigkeit spielen die Ausbildner auch noch in verschiedenen Bands mit. Bei der Skulptura-Eröffnung ist Martin Nesnidal mit der «House of Music Band» zu hören. «Mit dabei sind auch die grossartigen Musiker Mirko Slongo, Joe Nickerson, Ute Zett und Steve Peter. Wir werden von Jazz bis hin zu Blues und Rock spielen.» Vermutlich wird Martin mit einem vor Verzückung verzerrtem Gesicht spielen wie auf einem Poster in seinem Haus. Ein Knabe hatte ihn einmal darauf angesprochen: «Tut das so weh, Musik zu machen?»

14 Februar 2009

Musikertreff & JamSession Februar 09: Bilder der Gründungsversammlung 'house of art and music' und dem anschliessenden Apéro/JamSession

Gründungsversammlung 'house of art and music' und dem anschliessenden Apéro/JamSession

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen, die an der Gründungsversammlung des 'house of art and music' und anschliessend am Apéro / JamSession hier in der Modern Music School teilgenommen haben, bedanken! Ein grosser Dank unsererseits gilt vorallem: Ernst Baumgartner, Rolf Hürlimann, Reni Ragnolini, Erika Schaufelberger, Daniel Dobler, David Noser und Manuela Ifland, welche diesen Abend jeder auf seine Art zu einem besonderen Anlass werden liessen. Ebenfalls ein grosses Dankeschön an Orlando Ragnolini, welcher mit seiner köstlichen Pizza alle begeisterte und ebenfalls ein grosser Dank an das zuvorkommende und freundliche Service-Personal mit Jane Dobler, Aubrey Dobler, Matthew Dobler und Luca Ragnolini.Auch allen Musikern ein herzliches Dankeschön für Ihren tollen musikalischen Beitrag! Es hat uns allen sehr gut gefallen!
Wir freuen uns darauf, Euch bald wieder zu sehen. Bis bald und
mit musikalischen Grüssen
Martin und Mary Nesnidal
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Nächster Musikertreff & JamSession:
Samstag, 7. März 2009, 19:00 - 22:00 Uhr

18 Dezember 2007

NEU: Modern Music School live




Endlich ist es soweit: die ersten Movies der Modern Music School sind im YouTube live einsehbar.

Ich werde nun fortlaufend diejenigen JamSessions, welche Highlight in den vergangenen Jahren waren aufarbeiten und ins Internet stellen.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Anhören der Songs, die Martin Nesnidal mit der House of Music Band 2005 (Support-Act) von Sina am Glarner Band Contest auf dem Flugplatz Mollis gespielt haben.

Diese Session Band hat nur zweimal geprobt und die Formation besteht aus Musikern, die an den JamSession in der Modern Music School schon teilgenommen haben. Welches Potential hier vorhanden ist, kann jeder für sich selber entscheiden.

Play music - have fun!

Das ist nicht nur unser Motto, wir leben es auch.

Bis bald an einer der nächsten JamSessions
in der Modern Music School,

Mary Nesnidal

Schnelleinstieg Songs:
Voice of Glarus: Mirko Slongo !
Moondance - Martin Nesnidal & Mirko Slongo
Old Love - Martin Nesnidal & House of Music Band 05
Ain't no Sunshine - Martin Nesnidal & House of Music Band 05
Nutbush City Limits - Martin Nesnidal & House of Music Band
Johnny B. Good - Martin Nesnidal & House of Music Band
Everybody need somebody - House of Music Band 05 in Mollis
Black Velvet - Martin Nesnidal & House of Music Band 05
Thrill is gone: Martin Nesnidal & JamSession Band 2003
weitere folgen....


10 Dezember 2007

Vorschau: Blues-Harp Workshop mit Roland van Straaten

Einführung, Technik und Improvisation
- Rhythmusspiel
- Bending
- Overblows

Für "Blues-Harper" und Mundharmonika-Anfänger

Roland van Straaten

ist professioneller Mundharmonikaspieler und international anerkannter Harp-Fachmann, der über hervorragende Qualifikationen verfügt.

Er ist weit herum bekannt durch seine namhaften Auftritte an verschiedenen Festivals wie

  • Jazzfestival Montreux
  • Gurtenfestival Bern
  • World Harmonica Festivals in Trossingen, Jersey
  • International Harmonica Festival Israel
Roland van Straaten ist mit seiner aussergewöhnlichen Spieltechnik un seinem ganz persönlichen Stil nicht nur in Rock, Blues und Folk, sondern auch in der Klassik ein Virtuose. Ein immer grösser werdendes Publikum begeistert sich für "Sounds like Straaten". Siehe auch: www.straaten.com.

Wann: Samstag, 2. Februar 08, 16:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Modern Music School, Mitlödi GL
Beitrag: Fr. 69.00 pro Person

Anmeldung auf dem Sekretariat erhältlich. Max. 10 Teilnehmer. Telefonische Auskunft erteilt Ihnen gerne Martin Lehmann 079 321 49 13.

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anschliessend ab 18:00 Uhr: Musiktreff & JamSession
für wissbegierige Freizeitmusiker, Studenten und improvisationsfreudige MusikerInnen.

03 November 2007

Band-Arbeit

Unser Info-Magazin 07-08 enthält in seiner Ausgabe auch Tipps für eine effektive Bandarbeit. Hier ein Ausschnitt daraus:

BAND-ARBEIT
Regeln für eine effiziente Zusammenarbeit im Bandübungsraum

Endlich hat man sich das musikalische Grundwissen und –können angeeignet und die entscheidenden klanglichen Hürden genommen. Man ist mit Gitarre und Verstärker genügend vertraut, um seine Lieblings-Sounds ruck-zuck wieder zu finden. Und Nachbars Katze, die immer am Fenster vorbeischleicht, schaut auch schon ganz beeindruckt drein. Nächste Zeit, sich eine Band zu suchen, mit der man all die kreativen Energien ausleben kann. Nach einigem Suchen tut sich dann erstmals die Gelegenheit auf, mit ein paar Leuten zu musizieren. Man findet sich also mit Gleichgesinnten in einem notdürftig zum Proberaum umfunktionerten Gemäuer wieder, bereit für die nächsten Schritte zur Musikkarriere.

Nehmen wir mal an, das Szenario sähe etwa folgendermassen aus: Unsere Band im Protostadium besteht aus Schlagzeuger, Bassist, zwei Gitarristen und einer Sängerin, die auch Piano spielen kann. Das Schlagzeug und die Verstärker werden aufgebaut, die Instrumente ausgepackt, angeschlossen und gestimmt. Und schon kann’s los gehen – na, ja, zumindest theoretisch. Die obligatorischen Grundsatzdiskussion (Welcher Stil soll überhaupt gespielt werden?, Wer darf einzählen? Kann eigentlich jemand singen? Sind Cover-Songs Verrat an den musikalischen Idealen? Wer darf jeweils wie viele Soli spielen? Oder ist ein Major-7-Akkord schon zu viel Jazz?) wollen wir an dieser Stelle überspringen. Lassen wir unsere fiktive Band gleich mal loslegen.

Man hat sich also auf den ersten Song geeinigt. Kaum angezählt wird die Nummer jedoch schon nach den ersten paar Takten abgebrochen. Die Sängerin irritiert. Der Lead-Gitarrist beschwert sich lauthals, dass er „seinen Sound“ nicht hinbekommt, wenn er sein 100-Watt-Top soo leise spielen muss. Der zweite Gitarrist pflichtet ihm bei, ausserdem könne er sich auch gar nicht richtig hören. Flugs werden die Amps aufgerissen. Der Schlagzeuger zuckt die Achseln. Der Basser sagt nichts und dreht, sobald keiner hinschaut, das Volumen-Poti am Bass weiter auf.

2. Versuch: Die Gitarristen knüppeln unisono die gleichen Akkorde runter und versuchen mal wieder, sich gegenseitig zu übertönen. Basser und Schlagzeuger hauen rein, was die Gliedmassen hergeben. Die Sängerin verschluckt beinahe schon das Mikrofon und schreit sich die Seele aus dem Leib, hat aber keine Chance, sich im allgemeinen Getöse zu behaupten. Doch man zieht die Nummer irgendwie durch. Zumindest Gitarrist 1 hat sein Solo gehabt und ist erstmal zufrieden. Alle anderen sind entweder frustriert oder schon ziemlich sauer.

Mit ziemlicher Sicherheit ist nämlich der Pegel des Gesangsmikrofons jetzt schon so hoch, dass es während des nächsten Songs nur noch pfeift. Der Drummer zieht sein Sweatshirt aus. Die Gitarristen dudeln schon mal die Finger für die nächste Wettkampfrunde warm. Der Bassist erntet auf seinen Vorschlag, die Lautstärke vielleicht doch ein wenig herunterzufahren, nur ein höhnisches Grinsen der beiden. Bis die Sängerin hinausstürmt und die Tür hinter sich zuknallt. So könnte bereits das Ende einer einst hoffnungsvollen Rockstar-Karriere aussehen – weil jeder nur für sich gespielt hat.

Dabei geht es auch anders, wenn man weiss, woher die Soundprobleme kommen. Dabei genügt es schon, ein paar einfache Regeln zu berücksichtigen was das Auf- und Einstellen der Instrumentenanlagen....

Mehr Infos erhält ihr auch in einem Band-Training/Bandcoaching direkt bei einem unserer erfahrenen Berufsmusiklehrer in der Modern Music School.

Für Bands, die weiterkommen wollen.

Holt Euch Tipps von Profis, die über praktische Bühnen- und Studio-Erfahrung verfügen. Buchung stundenweise nach Absprache.

Anmeldung und weitere Infos unter:
modernmusicschool@gmail.com

07 Oktober 2007

Musikertreff & JamSession Oktober 2007


mit dabei waren: Martin Nesnidal (git,keys), Mirko Slongo (git, voc), David Noser (dr), Romeo Weber (git), Pascal Bläsi (git), Manu Michel (git), Alain (bass), Chris Glarner (voc, keys), Ruth Tschudi, Peter Coppetti, Dorothea Joos, Bianca und Vanessa, Jeremias Landolt und seine beiden Freunde, ...

13 Juni 2002

Workshop für Pop / Rock / Funk / Blues

mit Walter Keiser, Peter Keiser und Slädu

Erfolgreiche CH-Musiker zeigen es:


Worauf es ankommtEinen Song spielen kann man schnell einmal. Einen Song zum Tönen bringen, braucht schon etwas mehr Training. Wenn man aber einen Song so spielen möchte, dass man nicht nur seine Freunde begeistert, sondern dass sich ein grösseres Publikum zu den gespielten Rhythmen bewegt, dann braucht man neben dem Training auch das gewisse Know-how dazu.
Um zu diesem Know-How zu kommen, haben sich die Veranstalter des Glarner Band Contest’s etwas einfallen lassen und sich nicht gescheut, erfolgreiche Musiker aus der Schweizer Musikszene zu engagieren. Am 22. Juni sind vor allem aufstrebende Nachwuchsbands eingeladen, in der Mehrzweckhalle Mitlödi in einem dreistündigen Workshop für Pop / Rock / Funk / Blues Profi-Musikern über die Schultern zu schauen.
An diesem informativen Weiterbildungsnachmittag erfährt man neben der Aufgabe der Rhythmusgruppe oder der Wahl des richtigen Instrumentes mehr über Rhythmus-Arrangements, Bassriffs, Drumpatterns, Gitarrenlicks, Hooklines (instrumentale, wieder erkennbare Melodien, dynamisches Zusammenspiel, Tempo/Metrik (4/4, ¾, 12/8, …), Solospiel und die verschiedenen Sounds.
Schlagzeugern, Bassisten und Gitarristen werden zahlreiche Tipps gegeben, worauf es im Zusammenspiel ankommt.

Die Dozenten
Walter Keiser ist nicht nur über die Landesgrenze hinaus anerkannter Berufsschlagzeuger, sondern auch ein beliebter und erfolgreicher Musiklehrer bei der Modern Music School. In dem von ihm konzipierten Workshop wirken sein Bruder Peter Keiser (Bassist bei Gölä, Klaus Hoffman, u.w.m.) und Zlatko (Slädu) Perica (Gitarrist bei Gölä, Florian Ast, u.w.m.) als Dozenten mit. Alle drei zusammen standen Mitte Februar mit Gölä und DJ Bobo zweimal im ausverkauften Hallenstadion vor 12000 Fans auf der Bühne und gaben ihr Bestes – eine Leistung, die für sich spricht.
Die Veranstalter des Glarner Band Contests sind überzeugt, dass jeder, der diesen Workshop besucht, neue Ideen mit in seinen Übungsraum nimmt, Somit stehen bekannte Starmusiker für einmal nicht als Idol auf der Bühne, sondern lassen wissensdurstige Musiker persönlich an ihrem Wissen teilhaben.

Anmeldung nötigWegen der grossen Popularität der Musiker ist die Anmeldung notwendig. Für die Teilnehmer des Glarner Band Contests ist der Eintritt frei. Für jugendliche Musiker bis 18 Jahre beträgt die Kursgebühr Fr. 15.--, für alle anderen Wissensdurstigen und Interessierten kostet dieser Weiterbildungsnachmittag Fr. 50.— pro Person

Anmeldung und Information:
Workshop für Pop / Rock / Funk / Blues

MODERN MUSIC SCHOOL, Mary und Martin Nesnidal, Hauptstrasse 32, 8756 Mitlödi
Telefon 055 644 45 04
E-Mail: modernmusicschool @freesurf.ch