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21 Juni 2008

Pressebericht Südostschweiz 21. Juni 2008: Musikunterricht - modern und aktuell

SCHAUFENSTER, Die Südostschweiz, 21. Juni 2008
Musikunterricht – modern und aktuell
Tag der offenen Tür 2008 in der Modern Music School, Mitlödi:
Zahlreiche Interessenten, Studenten, Schülerinnen, Eltern und Freunde des Hauses folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Juni.

Jeder erhielt so einen Einblick in das Innen-Leben und moderne Schaffen dieser speziellen Musikschule. Man begegnete einem aufgestellten und unkomplizierten Musiklehrer-Team, das die Instrumente persönlich vorstellte und freimütig Fragen beantwortete.

Auf allen drei Etagen wurde von Blues, Rock, Pop, R&B, bis hin zu Jazz oder auch Klassik ad hoc von Lehrkräften und Studenten musiziert. So verwandelte sich dieses Haus in ein wahres Music-House, aus dem es aus allen Zimmern hallte und schallte. Im Aufenthaltsraum wurden kulinarische Köstlichkeiten und Kaffee geboten und untereinander rege Gedanken ausgetauscht. Über 100 Besucher trugen sich dabei im Gästebuch ein.
Neben den vielen musikalischen Darbietungen der Studenten kam man ins Staunen, als die Profis Walter Keiser (Drums, Percussions), Stefan Gfeller (Drums, Percussions, Piano), Martin Nesnidal (Guitar, Bass, Keyboard, Piano), Pavel Sotkovsky (Guitar, Cello, Bass, Sax) sowie Martin Lehmann (Bluesharp) und Chris Glarner (Drums, Keyboard, Vocals) sich spontan zu einer Jam im Bandübungsraum trafen. Zusammen groovten diese Top-Musiker, die ja eigentlich in diversen anderen Formationen auf Schweizer Bühnen unterwegs sind, auf höchstem Niveau. Einfach eine Klasse für sich!
Martin und Mary Nesnidal-Joos, Geschäftsführer der MMS, freuen sich über den regen Zulauf, den die Modern Music School zurzeit erlebt. Zahlreiche Neuanmeldungen sind erfolgt. Das Musiklehrer-Team überzeugte viele Interessenten von ihrem Angebot: nicht nur in pädagogischer oder fachlicher Hinsicht, sondern vor allem auch durch ihre unkomplizierte und humorvolle Art, Musik zu vermitteln.
Modern Music School Lehrkräfte sind eben spezielle Menschen und Musiker aus Berufung, die das gewisse Etwas haben. Das gewisse Etwas, um den Menschen Freude und Begeisterung zu vermitteln und schöne Stunden zu schenken.
Durch die Gespräche mit den vielen Interessenten zeigte sich an diesem Tag auch, dass viele einfach gerne lernen möchten, wie man Musik vom Bauch aus spielt, ohne immer an den Noten zu kleben. Viele wollen einfach «ihre» Lieblingssongs spielen können und lernen, wie man in wechselnden Formationen jammen kann, ohne immer dabei von einer Band abhägig zu sein. Musik soll ja schliesslich ein Leben lang Spass und Freude machen und dort gespielt werden können, wo sich eben Musiker treffen. So steht bei den meisten das Lernziel –den mitgebrachten Song spielen zu können oder zu lernen, wie man jammt –im Zentrum.
An dieser Stelle möhten wir allen unseren Besuchern herzlich für ihren Besuch und die zahlreichen positiven Feedbacks danken. Wir alle werden uns weiterhin stets bemühen, für unsere Kunden das Beste zu geben.
Die Modern Music School hier in Mitlödi ist nicht nur eine Musikschule mit dem gewissen Ambiente, sondern auch ein Ort der musikalischen Begegnungen inmitten einer wunderschönen
Region mitten in den Glarner Alpen. Ein wundervoller Ort fü Kunst- und Musikschaffende, um kreative Ideen zu finden und positive Impulse nach aussen zu tragen. Ein herzliches Dankeschön auch an das Küchenteam mit Dorothea Joos, die für die Gäste indische Köstlichkeiten selber machte und Manuela Ifland, die für das Wohl der Gäste sorgte.
Bilder vom Tag der offenen Tür sind auf unserem Blog www.modernmusicschool.blogspot.com zu finden.

13 Juni 2008

Pressemitteilung: Musikunterricht - modern und aktuell

Pressebericht im Fridolin, 12. Juni 2008:

Musikunterricht – modern und aktuell

Zahlreiche Interessenten, Studenten, Schülerinnen, Eltern und Freunde des Hauses folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag, 7. Juni. Jeder erhielt so einen Einblick in das Innen-Leben und moderne Schaffen dieser speziellen Musikschule. Man begegnete einem aufgestellten und unkomplizierten Musiklehrer-Team, das die Instrumente persönlich vorstellte und freimütig Fragen beantwortete.


Auf allen drei Etagen wurde von Blues, Rock, Pop, R&B, bis hin zu Jazz oder auch Klassik ad-hoc von Lehrkräften und Studenten musiziert. So verwandelte sich dieses Haus in ein wahres Music-House, aus dem es aus allen Zimmern hallte und schallte. Im Aufenthaltsraum wurden kulinarischen Köstlichkeiten und Kaffee geboten und untereinander rege Gedanken ausgetauscht. Über 100 Besucher trugen sich dabei im Gästebuch ein.
Neben den vielen musikalischen Darbietungen der Studenten kam man ins Staunen, als die Profis Walter Keiser (Drums, Percussions), Stefan Gfeller (Drums, Percussions, Piano), Martin Nesnidal (Guitar, Bass, Keyboard, Piano), Pavel Sotkovsky (Guitar, Cello, Bass, Sax) sowie Martin Lehmann (Bluesharp) und Chris Glarner (Drums, Keyboard, Vocals) sich spontan zu einer Jam im Bandübungsraum trafen. Zusammen groovten diese Top-Musiker, die ja eigentlich in diversen anderen Formationen auf Schweizer Bühnen unterwegs sind, auf höchstem Niveau.

Reger Zulauf
Martin und Mary Nesnidal-Joos, Geschäftsführer der MMS, freuen sich über den regen Zulauf, den die Modern Music School zurzeit erlebt. Zahlreiche Neuanmeldungen sind erfolgt. Das Musiklehrer-Team überzeugte viele Interessenten von ihrem Angebot: nicht nur in pädagogischer oder fachlicher Hinsicht, sondern vor allem auch durch ihre unkomplizierte und humorvolle Art, Musik zu vermitteln.
Durch die Gespräche mit den vielen Interessenten zeigte sich an diesem Tag auch, dass viele einfach gerne lernen möchten, wie man Musik vom Bauch aus spielt, ohne immer an den Noten zu kleben. Viele wollen einfach „ihre“ Lieblingssongs spielen können und lernen, wie man in wechselnden Formationen jammen kann, ohne immer dabei von einer Band abhängig zu sein.

An dieser Stelle möchten wir allen herzlich für Ihren Besuch und die zahlreichen positiven Feedbacks danken. Wir alle werden uns weiterhin stets bemühen, für unsere Kunden das Beste zu geben. Ein herzliches Dankeschön auch an das Küchenteam mit Dorothea Joos, die für die Gäste indische Köstlichkeiten selber machte und Manuela Ifland, die für das Wohl der Gäste sorgte. eing.

Pressemitteilung: Musikunterricht - modern und aktuell

Pressemitteilung glarus24.ch vom 13. Juni 2008

08 Juni 2008

MODERN MUSIC SCHOOL Tag der offenen Tür 2008: Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher, das Lehrerteam und vor allem der Küchen-Crew, die für das Wohl der Gäste sorgte!
Weit über 100 Einträge konnten wir auch in diesem Jahr wieder im Gästebuch zählen. Ein ausführlicher Bericht zum Tag der offenen Tür sowie dem Musikertreff am Abend folgt noch. Viel Spass beim Ansehen der Fotos.


Übrigens: klicke auf "View All Images", um alle Bilder anzusehen.
Das Modern Music School-Lehrerteam besteht aus:
Martin Nesnidal - Akustische und E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Piano und Geschäftsleitung
Walter Keiser - Drums, Percussions
Pavel Sotkovsky - E-Gitarre, E-Bass, Violoncello, E-Cello, Saxophon
Chris Glarner - Vocals, Keyboard, Drums
Martin Lehmann - Bluesharp
Stefan Gfeller - Drums, Percussions (Stellvertretung Walter Keiser)
Mary Nesnidal - Administration, Geschäftsleitung, EDV, Marketing, Buchhaltung

07 Juni 2008

Einladung zum Tag der offenen Tür 2008

OPEN DOOR DAY - Modern Music School - 2008

Am Samstag, 7. Juni 2008,
10.00 bis 15.00 Uhr
steht die Türe der Musikschule für alle Interessenten offen. Die Modern Music School bietet einen modernen, auf den Einzelnen abgestimmten Musikunterricht.
Vorgestellt werden die Instrumente:
Akustische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Percussions, Bluesharp und Vocals. 
Unterrichtet werden an unserer Musikschule Kinder ab 6 Jahren bis Erwachsene über 65 Jahre. Mit Martin Nesnidal und Walter Keiser sind zwei Top-Musiker und ausgezeichnete Musiklehrer an der Modern Music School tätig, welche über mehr als 30 Jahre Erfahrung auf dem Instrument mitbringen und zahlreichen Studenten viel Know-How mit auf ihren musikalischen Weg mitgegeben haben.

Fortgeschrittene StudentInnen und SchülerInnen, sowie Freunde unseres Hauses werden den Anlass musikalisch umrahmen.

Ein aufgestelltes Team von Musiklehrern, Freunden, Studenten und SchülerInnen freut sich darauf, Dich am Tag der offenen Tür begrüssen zu können. Weitere Infos siehe: Bilder/Presse Tag der offenen Tür
Bilder vom Open Door Day - Tag der offenen Tür 2007 in der MODERN MUSIC SCHOOL - Mitlödi GL.

18 April 2008

Musikunterricht - modern und aktuell

Wer im Leben weiterkommen will, der holt sich das Wissen stets bei den Besten!

Vorinformation:
Samstag, 7. Juni 2008 von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr steht für all jene, die sich für den modernen Musikunterricht an der Modern Music School interessieren, die Türe offen. Im lockeren Rahmen kann sich jeder direkt bei den Lehrkräften informieren. Fortgeschrittene Studenten und SchülerInnen wie auch alle Lehrkräfte geben den Tag hindurch einen Einblick in ihr musikalisches Schaffen.


Weitere Infos folgen. Siehe auch

03 November 2007

Band-Arbeit

Unser Info-Magazin 07-08 enthält in seiner Ausgabe auch Tipps für eine effektive Bandarbeit. Hier ein Ausschnitt daraus:

BAND-ARBEIT
Regeln für eine effiziente Zusammenarbeit im Bandübungsraum

Endlich hat man sich das musikalische Grundwissen und –können angeeignet und die entscheidenden klanglichen Hürden genommen. Man ist mit Gitarre und Verstärker genügend vertraut, um seine Lieblings-Sounds ruck-zuck wieder zu finden. Und Nachbars Katze, die immer am Fenster vorbeischleicht, schaut auch schon ganz beeindruckt drein. Nächste Zeit, sich eine Band zu suchen, mit der man all die kreativen Energien ausleben kann. Nach einigem Suchen tut sich dann erstmals die Gelegenheit auf, mit ein paar Leuten zu musizieren. Man findet sich also mit Gleichgesinnten in einem notdürftig zum Proberaum umfunktionerten Gemäuer wieder, bereit für die nächsten Schritte zur Musikkarriere.

Nehmen wir mal an, das Szenario sähe etwa folgendermassen aus: Unsere Band im Protostadium besteht aus Schlagzeuger, Bassist, zwei Gitarristen und einer Sängerin, die auch Piano spielen kann. Das Schlagzeug und die Verstärker werden aufgebaut, die Instrumente ausgepackt, angeschlossen und gestimmt. Und schon kann’s los gehen – na, ja, zumindest theoretisch. Die obligatorischen Grundsatzdiskussion (Welcher Stil soll überhaupt gespielt werden?, Wer darf einzählen? Kann eigentlich jemand singen? Sind Cover-Songs Verrat an den musikalischen Idealen? Wer darf jeweils wie viele Soli spielen? Oder ist ein Major-7-Akkord schon zu viel Jazz?) wollen wir an dieser Stelle überspringen. Lassen wir unsere fiktive Band gleich mal loslegen.

Man hat sich also auf den ersten Song geeinigt. Kaum angezählt wird die Nummer jedoch schon nach den ersten paar Takten abgebrochen. Die Sängerin irritiert. Der Lead-Gitarrist beschwert sich lauthals, dass er „seinen Sound“ nicht hinbekommt, wenn er sein 100-Watt-Top soo leise spielen muss. Der zweite Gitarrist pflichtet ihm bei, ausserdem könne er sich auch gar nicht richtig hören. Flugs werden die Amps aufgerissen. Der Schlagzeuger zuckt die Achseln. Der Basser sagt nichts und dreht, sobald keiner hinschaut, das Volumen-Poti am Bass weiter auf.

2. Versuch: Die Gitarristen knüppeln unisono die gleichen Akkorde runter und versuchen mal wieder, sich gegenseitig zu übertönen. Basser und Schlagzeuger hauen rein, was die Gliedmassen hergeben. Die Sängerin verschluckt beinahe schon das Mikrofon und schreit sich die Seele aus dem Leib, hat aber keine Chance, sich im allgemeinen Getöse zu behaupten. Doch man zieht die Nummer irgendwie durch. Zumindest Gitarrist 1 hat sein Solo gehabt und ist erstmal zufrieden. Alle anderen sind entweder frustriert oder schon ziemlich sauer.

Mit ziemlicher Sicherheit ist nämlich der Pegel des Gesangsmikrofons jetzt schon so hoch, dass es während des nächsten Songs nur noch pfeift. Der Drummer zieht sein Sweatshirt aus. Die Gitarristen dudeln schon mal die Finger für die nächste Wettkampfrunde warm. Der Bassist erntet auf seinen Vorschlag, die Lautstärke vielleicht doch ein wenig herunterzufahren, nur ein höhnisches Grinsen der beiden. Bis die Sängerin hinausstürmt und die Tür hinter sich zuknallt. So könnte bereits das Ende einer einst hoffnungsvollen Rockstar-Karriere aussehen – weil jeder nur für sich gespielt hat.

Dabei geht es auch anders, wenn man weiss, woher die Soundprobleme kommen. Dabei genügt es schon, ein paar einfache Regeln zu berücksichtigen was das Auf- und Einstellen der Instrumentenanlagen....

Mehr Infos erhält ihr auch in einem Band-Training/Bandcoaching direkt bei einem unserer erfahrenen Berufsmusiklehrer in der Modern Music School.

Für Bands, die weiterkommen wollen.

Holt Euch Tipps von Profis, die über praktische Bühnen- und Studio-Erfahrung verfügen. Buchung stundenweise nach Absprache.

Anmeldung und weitere Infos unter:
modernmusicschool@gmail.com

24 Juni 2007

Am Glarner Flüchtlingstag feiert «fast» die ganze Welt

Die Südostschweiz - Datum: Sonntag, 24. Juni 2007

«Stopp Ausgrenzung» lautete heuer das Motto. Am Glarner Flüchtlingstag wurde die Begegnung der Kulturen von Jung und Alt friedlich gelebt.


Glarus. – «Was heisst Integration?», fragt Nawzad Kareem, Leiter des Flüchtlingszentrums Rain, am Stand des Schweizerischen Roten Kreuzes die Standbesuchenden. «Gegenseitiges Respektieren, «friedliches Zusammenleben», «die Sprache des Landes lernen», ist einigen Antworten der Umfrage zu entnehmen.Elf Vereine machen dieses Jahr am Flüchtlingsfest mit. Die Auswahl kulinarischer Spezialitäten aus Portugal, dem Balkan, aus Tibet, Sri Lanka oder Ghana ist dementsprechend gross.Den Auftakt des kulturellen Programms macht die Mädchen-Tanzgruppe Roundabout, gefolgt von der Rapper-Truppe 1,2, Reimstyle. Sound und Tanz aus Serbien wechseln mit Tänzen aus Albanien, Sri Lanka und Portugal. Für Sound sorgen weiter Glarner Namen und Gruppen wie Pavel Sotkovsky, Purple Wave und The Whistling Thieves. (ckm)

19 Juni 2007

Pressemitteilung: Flüchtlingstag macht Cityplatz zum Markt

Die Südostschweiz – Ausgabe Glarus
Datum: Dienstag, 19. Juni 2007


Flüchtlingstag macht Cityplatz zum Markt

In Glarus wird am Samstag zum Flüchtlingstag vielfältige Unterhaltung geboten. Zur selben Zeit findet der Goldene Samstag statt. Am Morgen spielt die Harmoniemusik Glarus zum Konzert auf.

Glarus. – Ab 10 Uhr wird sich der Rathausplatz im Hauptort zu einem bunten Markt wandeln. Interessierte können sich mit Speisen aus aller Welt bewirten lassen.Nach dem morgendlichen Harmoniekonzert werden ab dem Mittag im Festzelt musikalische und kulturelle Beiträge geboten. Die Mädchen-Hip-Hop-Tanzgruppe Roundabout und die Jugendrapband 1, 2, Reimstyle starten das Programm. Kulturelle Tänze und Musik mit Gesang werden die serbischen, tamilischen, albanischen und portugiesischen Mitbewohner des Kantons aufführen.

Ausgrenzung verhindern

Ein Highlight soll Anfang Nachmittag Pavel Sotkovsky sein. Er ist seit Oktober 2004 Mitglied der Modern Music School in Mitlödi und spielt auf dem Violoncello, der E-Gitarre und dem E-Bass. Nebst zahlreichen klassischen Konzertauftritten war Pavel in bekannten tschechischen Bands aktiv. Purple Wave, eine Glarner Jugendband, und die Irish-Folk-Band The Whistling Thieves der Musikschule Glarus runden das Unterhaltungsprogramm ab. Für die ganz kleinen Besucher zaubert Xyloberto Ballonkunstwerke, welche die Kinder als Erin- nerung mit nach Hause nehmen können.Der Flüchtlingstag steht unter dem Motto «Stopp Ausgrenzung». Die nationale Flüchtlingshilfe ruft dazu auf, Diskriminierung zu verhindern. Der kantonale Flüchtlingstag wird vom Durchgangszentrum Rain, Ennenda, im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes und des Kantonalen Sozialamtes organisiert. Das Rote Kreuz ist mit einem Stand vor Ort und informiert über seine Arbeit. (pd)

04 Juni 2007

Modern Music School: Bilder vom Tag der offenen Tür 2007


Vorab ein herzliches Dankeschön an alle Besucher! Über 100 Einträge konnten wir wieder im Gästebuch zählen. Ein ausführlicher Bericht zum Tag der offenen Tür sowie dem Musikertreff am Abend folgt noch. Viel Spass beim Ansehen der Fotos.