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14 September 2015

Martin Nesnidal Band feat. Jessy Howe

Fotos Dana Kopka: Vielen Dank für die Aufnahmen!

Samstag, 12. September 2015 in Maur ZH:

Martin Nesnidal Band 
feat. Jessy Howe 
& Mirko Slongo,

begleitet von den vielseitigen und erfahrenen Instrumental-Profis:
Martin Nesnidal (guitar)
Lubo Kopka (bass)
Arpad Farkas (Keys)
Martin Janocko (drums)

Es groovte von Blues & Rock bis hin zu Pop & Jazz vom Feinsten. 
Das Publikum war begeistert!

18 Februar 2013

PR glarus24.ch: MMS-Gesangslehrerin Isabelle Berthoud erfolgreich mit Acoustical Senses im Lihn Filzbach


Erstes MUSIK-LIVE-DINNER war ein Volltreffer

Von: Marlène Sieber

Am vergangenen Freitag fand das erste MUSIK-LIVE-DINNER als erweitertes Angebot der Kulturbühne Lihn in Filzbach statt. Die Besucher kamen von Glarus Süd bis Zürich angereist und füllten das Restaurant Panorama schon am frühen Abend. Musikalischer Gast war das Duo «Acoustical Senses».

.... weiter auf www.glarus24.ch

13 November 2009

Partyband mit Profimusikern aus der Schweizer Musikszene


KEISER TWINS & Band

Die TWINS Walter & Peter Keiser probten hier in der Modern Music School mit verschiedenen Auftrags-MusikerInnen für ihre nächsten Auftritte. Was wir hier zu hören bekamen, war Spitzenklasse! 

Es trafen sich hier
Lead Vocals: Nubja, Lilly Martin und Gee-K
Rhythm: Rolo Pfeiffer (git), Michi Dolmetsch (keys), Peter Keiser (bass), Walter Keiser (drums), Robbie Hacaturyan (percussions)
Backing Vocals: Arlette Keiser, Sacha Oberholzer, Sarah Fischer Ryter
horns: Dani Küffer (sax), Dani Durrer (sax), Bernie Ryter (sax), Bernhard "Schugi" Schoch (trumpets)

Euch allen ein herzliches Dankeschön für Euren Besuch! Es hat uns allen viel Freude bereitet zu sehen und zu hören, wie eine professionelle Probe abläuft.

24 August 2009

TS5plusOne: Bilder der Probe in der Modern Music School

TS5plusOne auf Besuch in der Modern Music School im Glarnerland: Die aktuelle Formation dieser Dance- and Partyband besteht aus: Erwin Merk (Bandleader/Sax), Mario Caspar (drums), Bernardo Moroni (E-Bass/Vocals), Rebecca Spiteri (Vocals/Percussions) und Markus Bodenmann (keys). Martin Nesnidal (guitar) ist als Session-Gitarrist mit dabei.

05 April 2007

MAY DAY, GÖLÄ… LIVE IM CITY CHÄLLER GLARUS

MAY DAY, GÖLÄ…

LIVE IM CITY CHÄLLER GLARUS


Eine ganze Serie von Konzerten startet im April in der City Bar Glarus. Viel Neues aber auch Altbewährtes wird im City-Chäller, in fast familiärer Clubatmosphäre zu sehen und hören sein.

Namen wie Gölä, „Mr. Tagesschau“ Heiri Müller mit Band und Mungo Jerry haben bereits zugesagt, weitere werden folgen.

Den Anfang machte am Mittwoch 4. April um 21’00 Uhr die sympathische Bündner Band May Day, die seit mehr als 25 Jahren durch die Gegenden tourt. 1 LP, 6 CDs, davon eine Goldene, und unzählige Konzerte sind nur einige Highlights der Band. Getreu ihrem Motto „Rock wo verschtosch“ texten sie seit Beginn ihrer Laufbahn konsequent auf „Bündnertütsch“. May Day meldet sich nun nach intensiver Arbeit im Proberaum mit grosser Spielfreude und Spass auf der Bühne zurück.

Da die Platzzahl beschränkt ist empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu benützen. Tickets für May Day, Gölä etc. sind im Glarussell in Glarus erhältlich.


NEUE ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Donnerstag ab 17'00 Uhr mit Silvia und Brigitta
Freitag und Samstag ab 21'00 Uhr.
So und Mo geschlossen

Über euren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Jonny Tinner & Team

19 März 2007

Pressebericht: Die Glarner Jugend ist stark – auch ohne sinnlose Gewalt


Datum: Montag, 19. März 2007 Die Südostschweiz
Am Samstagnachmittag startete das Projekt Stark ohne Gewalt mit einer viel- seitigen Veranstaltung im Kulturzentrum Holästei. Die Jugendlichen zeigten dabei grossartige Leistungen.
Von Sophia Kundert
Glarus. – «Für mich als Projektleiterin ist das ein total gelungener Start», zieht Irena Zweifel ein positives Fazit. Was die Jugendlichen an diesem Nachmittag gezeigt haben, begeistert nicht nur sie, sondern auch die gut 200 Besucher.Ruedi Kundert von Trick 77, der mit viel Witz durch den Songcontest führt, kündet die erste Band an: Six Pägg. Bald schon folgen Die Bösen Haribos. Zuerst noch unsicher, verkünden sie ihre Botschaft dann aber mit starker Stimme. «Vor dem Auftritt waren wir schon aufgeregt, aber unser Bassist ist cool geblieben», verrät die Sängerin Sirinda Marti. Die meisten jungen Musikerinnen und Musiker zeigen erstmals ihr Können vor so vielen Leuten. Sie haben eigens für diesen Event Texte geschrieben und sich intensiv mit dem Thema Gewalt auseinander gesetzt. Die Band 1, 2, 3 Reimstyle scheint schon geübter. Mit fetten Reims macht sie Stimmung: «Wir wollen eure Hände sehen, auch die hintersten.» Alle befolgen die Aufforderung und vor der Bühne wippen einige sogar den ganzen Song über mit erhobenen Händen mit. Dominik Brechten wagt sich alleine mit seinem starken Song und dem Keyboard auf die Bühne. Das braucht Mut! Er haut in die Tasten. Das Publikum klatscht mit und belohnt die grossartige Darbietung mit einem tosenden Applaus.Dass Rapper auch ohne breite Hosen und «Cäpi» auskommen, beweist Marc Bühler mit seinem «Räp gägä Gwalt». Hip Hop scheint bei den Jungen sehr beliebt zu sein. Aber auch andere Stilrichtungen sind vertreten. Babs Schnyder berührt das Publikum mit einer melodiösen Ballade. Die etwas ältere Band «Ursprung» spielt popige Musik und zum Schluss rocken Purple Wave nochmals richtig ab.

«Mit Worten konfrontieren»
Zwischen den Auftritten der 14 Bands spielen fünf jugendliche Schauspieler Theater zu den Themen Gruppenhierarchie, Anbaggern und Rache. Die Sprache ist hart, die Gewalt ist spürbar und eskaliert am Ende. In der zweiten Fassung kann das Publikum eingreifen und das Stück verändern mit dem Ziel, die Gewalt darin zu vermindern. Es kommen Interventionen wie «der Junge soll weniger abfällig über Frauen sprechen» oder «die beiden Mädchen sollen Hans nicht schlage, sondern ihn mit Worten konfrontieren».Die Schauspieler setzen die Wünsche der Zuschauer mit Bravour um. Luca Tinner, einer der Schauspieler, meint, dass die Szene, in der zwei Jungen ein Mädchen wegschleppen und misshandeln wollen, übertrieben sei, sonst würde das Gespielte aber schon der Realität entsprechen. Jeder ist gegen Gewalt. Im Alltag aber auch dementsprechend zu handeln ist nicht immer leicht. Diese Schwierigkeit soll das Theater zeigen.
Ein klares Zeichen setzen
Im Holästei sind auch 65 Fotoplakate zu sehen, für welche junge Glarner Modell standen. «Das hat Spass gemacht», sagt Corina Iten. Sie findet Stark ohne Gewalt eine gute Kampagne und wollte diese deshalb unterstützen. «Ich hoffe, dass die Plakate bei den Jugendlichen etwas bewirken.» Auch Marcel Bachmann ist auf einem der Bilder zu sehen. «Ich bin nicht einer der gerne prügelt, darum habe ich mitgemacht.»Zweifel ist erstaunt und erfreut über die Glarner Jugend: «Alle haben mitgemacht, von Niederurnen bis auf den Urnerboden.» Die Jugendlichen würden begeistert mitwirken und hätten selbst viele Ideen. «Es ist ihr Projekt.»Bis im Februar 2009 sind weitere Aktionen geplant, um auf Gewalt aufmerksam zu machen. Der Kanton Glarus sei nicht gerade ein sehr gewalttätiges Plaster, aber das Projekt solle ja auch präventiv wirken. «Man soll nicht erst reagieren, wenn schon etwas passiert ist», so Zweifel.