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16 Februar 2015

MMS aktiv: Trio - Oleg Lips (akkordeon), Lubo Kopka (bass) und Martin Nesnidal (guitar)


Konzertanfrage möglich unter:

12 Juni 2014

20.06.2014: Live-Music-Dinner mit Mirko Slongo & Martin Nesnidal

Mirko P. Slongo & Martin Nesnidal

Vom Veranstalter verschoben auf Freitag, 26. September 2014

Martin Nesnidal (Leiter der Modern Music School, Mitlödi) bekannt durch seine virtuoser Gitarre die über Blues, Jazz und Rock das Publikum begeistert und Mirko P. Slongo der den Songs aus den 60', 70', 80'bis heute seine unverkennbare Stimme gibt, bilden zusammen M & M's .

M&M's treten in verschiedenen Formationen auf. Vom Singer & Songwriter Duo bis zur grösseren Rockband Formation auch bekannt unter dem Namen „House of Music“. Zum Repertoire gehören Songs von Clapton, Van Morisson, Allman Brothers, Eagles, B.B. King, Beatles, Rolling Stones etc. Unterhaltung von sanften Balladen bis zum bodenständigen Rock. M&M's – einfach reinbeissen und geniessen.

Unsere Gäste geniessen bei schönem Wetter unser Barbecue-Buffet auf der Panoramaterrasse oder sonst im Restaurant. Ticket und Tischreservation sind jetzt schon möglich.

Vorverkauf / ReservationSeminarhotel Lihn
Panoramastrasse 28
8757 Filzbach
info@lihn.ch
+41 55 614 64 64

13 Mai 2014

Konzerthinweis für Blues-Liebhaber: Blues-Night mit Meena Cryle & The Chris Filmore Band

MEENA CRYLE & The Chris Filmore Band 
Wer den Blues liebt, wird an diesem Abend etwas Besonderes zu hören bekommen. Vorallem Blues-Gitarristen werden mit dem Sound und Licks von Chris Filmore, kombiniert mit der Stimme von Meena Cryle, begeistert sein: weitere Infos siehe: www.soundzgood.ch

Wann: Samstag, 17.Mai.2014 
Wo: City Chäller Glarus. 
Türöffnung: 20.00 Uhr. Beginn: 21.00 Uhr . 

In der Modern Music School ist eine limitierte Anzahl Tickets im Vorverkauf 
zum Spezialpreis von Fr. 20.-- (anstatt Fr. 35.--) erhältlich.

Pressemitteilungen:
„Mit Künstlerinnen wie Meena muss sich niemand um die Zukunft des Blues Gedanken machen.“ -Bluesnews -

„Eine wahre Pracht wie diese Band interagierte um das Blues und Rhythm'n'Blues Bett für die starke Stimme Meenas zu bereiten.“ -Neue Osnabrücker Zeitung-

„Auf der Bühne gleicht Meena einem Kraftwerk, das Emotion aufsaugt und Energie abgibt. Ihre Stimme dringt aus einer Tiefe, die nicht alleine mit der Anatomie der Stimmbänder zu tun haben kann. Himmel und Hölle tun sich auf…..“ -Salzburger Nachrichten-

20 August 2008

Pressebericht: Zweites Kulturwochenende

Pressebericht, Die Südostschweiz, 20. August 2008

Zweites Kultur-Wochenende

Nach dem Erfolg des letzten Jahres wird nun die Zweitauflage durchgeführt: Am kommenden Samstag und Sonntag findet das Sernftaler Kulturwochenende statt.
Eröffnet wird die Kulturveranstaltung im Kleintal am Samstag. Die zwei Gitarristen Joe Nickerson und Martin Nesnidal werden das diesjährige Programm am Samstag um sieben Uhr abends eröffnen, worauf die Rämlers um neun Uhr das Zelt einheizen werden. Die Pianistin Tatyana N. wird die Gäste dann in den späten Abend überleiten. Wer nun zu müde für die Heimreise ist, hat die Möglichkeit in einem Zirkuswagen zu übernachten.
Den gemütlichen Brunch am Sonntagmorgen begleitet das Basler AcousticJazzQuartett mit Swing, Blues, Bossa-Nova und Groove Jazz. Ab dem Mittag dürfen Gross und Klein die Requisiten der Zirkusstadt ausprobieren. Die Familie Mugg zeigt wie man jongliert, auf dem Einrad fährt oder sich im Röhnrad auf den Kopf stellt. Um zwei Uhr kommt der kultige Blauvogel Globi auf Besuch. Der Eintritt ist das ganze Wochenende kostenlos.
Infos unter: www.kulturwochenende.ch

13 August 2008

23. August ab 19:00 Uhr: 2. Sernftaler Kulturwochenende mit Martin Nesnidal & Joe Nickerson USA live on stage


Samstag, 23. August 2008 ab 19:00 Uhr
Martin Nesnidal (Guitar) live zu sehen mit Joe Ni ckerson USA (vocals/git). Mit dabei: Toni Zellweger (bass) und David Noser (Drums)
Wir freuen uns darauf, Euch dort am Konzert zu treffen.

07 Juli 2008

Modern Music School, Wellness und Abenteuer auf der Berglialp in Matt GL

Hier die Bilder zu einem aussergewöhnlichen Konzert des Modern Music School-Teams mitten in den Glarner Alpen.

Das war ein wirklich spezielles und tolles Fest, das sich Ernst Baumgartner zu seinem Geburtstag einfallen liess. Er lud Freunde und die Familie ein, das Wochenende auf der Berglialp in Matt zu verbringen und bei guter Musik Wellness zu geniessen. Mehr als 30 Gäste folgten der Einladung und stiegen zu Fuss die 700 Meter Höhen-Differenz den Berg hoch.
Als Überraschung war ein Konzert geplant. Dazu schaffte die Modern Music School mit Martin Nesnidal und Manfred Braun schon am Vorabend die gesamten Instrumente, verschiedene Verstärker, PA, Mikrophone, etc. auf die Berglialp. Für den Transport stand eine kleine Seilbahn zur Verfügung, die mehr als 4x geladen werden musste, bis alles oben und auch wieder unten war.
Die von Ernst Baumgartner (Vocals/Guitar) zusammengestellte Band mit seinen Freunden Florian Baumgartner (Bass) und Hanspeter Brügger (Drums), hatten mit dem Berufsmusiklehrer & Bandcoach Martin Nesnidal (Guitar) als Unterstützung einige Songs vorbereitet, welche sie dann zur Freude des Publikums präsentierten. Manfred Braun sorgte als Techniker dafür, dass der Sound auch entsprechend gut beim Publikum rüberkam und Chris Glarner sorgte ohne Vorbereitung ad-hoc für Entertainment während der gesamten Feier.
Wellness uf dr Alp bei der Familie Heiri Marti ist wirklich empfehlenswert. Wer gerne mal dem Alltag entfliehen und etwas für die Gesundheit tun will, der sollte sich mal ein Wochenende Zeit nehmen und dieses Angebot in vollen Zügen geniessen.
Was die Berglialp der Familie Heiri Marti alles bietet, findst Du auf: http://www.molkenbad.ch/.

14 Mai 2008

Walter Keiser auf Schweizer Openair-Bühnen zu sehen

10 Jahre Gölä!

Jetzt im Mai 2008 ist das Album "Tättoo - Best Of Bärndütsch" erschienen und dies soll auch live gefeiert werden. Da geht die Post ab!
Neben Konzerten auf den Schweizer Open Air Bühnen findet am 4. Dezember 2008 auch ein spezielles Jubiläumskonzert im Zürcher Hallenstadion mit Überraschungsgästen statt.

Weitere Infos siehe: http://www.goelae.ch/




14 März 2008

150+1 Jahre Goldener Stiefel, Glarus

Mirko Slongo (Gesang + Gitarre) und

Martin Nesnidal (Gitarre)

LIVE in Glarus zu hören

Freitag, 14. März 2008, 17:00 bis 20:00 Uhr

Anlass:

150+1 Jahr Jubiläum des Goldenen Stiefels

in Glarus.

Vor 150 Jahren gründete Jost Stüssi das Schuhgeschäft, damals eine Schuhmacherei. Der heutige «Goldene Stiefel» im Glarner Hauptort wird in fünfter Generation von Ursi und Chasper Campell geführt.

18 November 2007

Songs around the World

Die Percussion-Gruppe mit Walter Keiser live dabei am:
SONGS around the WORLD
Sonntag 18. November 2007, 17:00 Uhr
im Gemeindehaus Ennenda
Songline Chor Ennenda
Musikensemble der besonderen Art
Leitung: Magdalena Mattenberger
Eintritt frei/Kollekte

Eine faszinierende Weltreise in Klang und Bild Unser musikalisches Programm führt uns dieses Jahr rund um die Welt. Am 18. November können Sie unter “Songs around the World” das Resultat des diesjährigen Projektes miterleben. Der Songline Chor wird am Konzert durch zahlreiche, teils exotische, im Glarnerland an Konzerten noch nie gesehene Instrumente unterstützt.
Die Lieder werden teilweise a cappella vorgetragen, grösstenteils aber mit einem reichhaltig wechselnden Instrumentarium passend zum Herkunftsland des jeweiligen Liedes begleitet und umspielt, so dass ein stetiger Fluss im Wechsel zwischen begleitetem Chorgesang und instrumentalen Zwischenspielen entstehen kann.
Als dritte, nicht akustische Ebene, werden Landschafts und Stimmungsbilder auf eine Grossleinwand projiziert, welche das Geschehen auf der Bühne ergänzen, sowie die Faszination für andere Kulturen zusätzlich anregen sollen.

Also nicht verpassen:
Sonntag, 18. November 2007, 17:00 Uhr im Gemeindehaus Ennenda.

10 August 2007

MBT Shop, Glarus: Vollmond-Shopping am 28. August 2007

Am 28. August 2007 veranstaltet der MBT-Shop in Glarus wieder ein Vollmond-Shopping. Martin Nesnidal (git) und Mirko Slongo (vocals/git) werden diesen Abend musikalisch umrahmen. Weitere Infos folgen noch.

Also, Datum am Abend reservieren. Wir freuen uns darauf, Dich an diesem besonderen Abend dort zu begrüssen.

Ort: MBT Shop, Zaunplatz, Glarus

01 Juli 2007

Blues'n'Jazz Festival in Rapperswil


Eine wunderschöne Vollmondnacht bei sommerlichen Temperaturen lockte viele Menschen an das Blues'n'Jazz Festival in Rapperswil. Hier meine ersten Fotos dazu u.a. mit Sarah Reeve, dem Special Guest auf der Bühne des Hauptplatzes.

27 Juni 2007

Nicht verpassen: heute Sarah Reeve in 10vor10 auf SF, 27. Juni 2007


Original-Mitteilung von Sarah Reeve:
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NEWS: On Sunday June 24th I was a guest on the chart show hitparade on DRS3 and on Wednesday June 27th 10vor10 will come and interview me and film my performing for the school tour (cooleschule.ch) ... we do not yet know the time when they are broadcasting this on tv, but please stay tuned for updates :) :)
yay! exciting!!
Love Sah xx
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Am Sonntag, 24. Juni war Sarah Reeve Gast auf DRS3 und heute abend wird sie auf 10vor10 zu sehen sein. Eine Filmcrew besucht sie heute zu einem Interview und wird sie bei Ihrer Tournee in einer Schulklasse (siehe http://www.cooleschule.ch/) besuchen.

Am Samstag, 30. Juni zwischen 22.00 und 22.15 Uhr wird Sarah Reeve am Jazz'n'Blues Festival in Rapperswil als Special Guest auftreten und ich freue mich persönlich darauf, sie nach dem Konzert zu treffen. Bist Du auch dabei? Wenn ja, lass es uns wissen. Für Maile uns doch bis spätestens Freitag abend auf modernmusicschool@freesurf.ch.
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Sarah Reeve @ CooleSchule 2007


Von Australien zu über 4'000 Schülern in der Schweiz! Die Nachfrage war überwältigend! Schulen/Lehrpersonen aus der ganzen Deutschschweiz meldeten ihre Schulklassen an – total über 4'000 Schüler! Statt einer üblichen Englisch Unterrichtsstunde besucht die 19jährige Sängerin und Komponistin Sarah Reeve aus Australien zwischen dem 8. und dem 28. Juni 2007 Schweizer Real- und Sekundarschulen.


Was genau macht Sarah in dieser Schulstunde: Sie performt zwei ihrer selbst komponierten Songs und es können – auf Englisch – alle Fragen gestellt werden, welche interessieren. Die Englischstunde mal anders. Ziel: eine erlebnisreiche Englischstunde und dabei hautnah zu erleben, dass Fremdsprachen anwenden – wenn auch nicht 100% perfekt – funktioniert, cool ist und Freude macht! «Ich freue mich riesig auf den Kontakt mit so vielen Schülern und die Gelegenheit, ihnen so meine Musik näher zu bringen. Und vielleicht bringen sie mir ja auch noch ein paar Wörter Schweizerdeutsch bei», meint Sarah Reeve zu der Schultour.
Weitere Informationen über Sarah Reeve und die Schultour findet man unter http://www.cooleschule.ch/


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Und die Obersee Nachrichten berichten:
Die erst 19-jährige Australierin Sarah Reeve ist Special Guest am blues’n’jazz rapperswil-jona vom Samstag, 30. Juni


Schöne Überraschung am blues’n’jazz
Welch in jeder Hinsicht schöne Überraschung: Am blues’n’jazz rapperswil-jona gibt Sarah Reeve ein Intermezzo. Die erst 19-jährige Australierin hat eben ihre erste CD veröffentlicht und tourt quer durch die Schweiz und Europa.


Wenn die Altstadt und der Seequai Rapperswils wieder ganz in den Bann von blues’n’jazz gezogen wird, dann ist für zehntausende Besucher klar: Schwarze, vom Leben geprägte Blues-Men und gesetzte Soul-Ladies geben den Ton an, vom Schicksal gezeichnete Persönlichkeiten. Wenn dann eine blutjunge, hübsche und erst noch weisse Frau auf der Bühne erscheint, dürfte der Überraschungseffekt gross sein. Und genau diese Überraschung soll Sarah Reeve sein: Am Samstag, 30. Juni, zwischen 22 und 22.15 Uhr gibt sie ein Intermezzo auf der grossen Bühne auf dem Hauptplatz.


Kurzer Auftritt – grosse Chance
Ein Kurzauftritt zwischen Sharrie Williams und Thornetta Davis? «Ja, das passt durchaus zusammen», bestätigt ihr Manager Oliver Meyer. Denn Sarah Reeve ist nicht irgendein Popsternchen, ein MusicStar oder so ähnlich – Sarah ist eine junge Künstlerin, die sich einer Mischung aus Soul, Jazz, Blues, Reggae und Pop verschrieben hat, vielleicht ein bisschen im Stile einer Norah Jones oder einer Katie Melua. Dabei geht sie zielstrebig ihren Weg, einen Weg, der sie früh nach Europa und in die Schweiz geführt hat. Purer Zufall, wie Oliver Meyer erzählt. Er habe sie auf www.myspace.com/sarahreeve entdeckt. Der Managementvertrag mit der Schweizer Firma oliver m.anagement und der Plattenvertrag mit oliver m.usic inc. USA sei die logische Folge der gegenseitigen Begeisterung gewesen.


Songs schreiben, singen und Instrumente spielen, das war allerdings schon immer die Leidenschaft von Sarah Reeve. Bereits mit drei Jahren machte sie erste Bühnenerfahrungen als Sängerin und Tänzerin. Mit fünf Jahren begann sie mit Klavierunterricht. Geigen- und Flötenstunden, Musiktheorie, Gesangs- und Gitarrenstunden untermalten ihr musikalisches Talent ebenso wie Unterricht in Tanz, Schauspiel und Musical. Seit sie acht Jahre alt ist, schreibt und komponiert sie Songs. So nahm sie auch an diversen Musik- und Schauspielwettbewerben teil, in welchen sie etliche Preise gewann. Kein Wunder, war sie während ihrer gesamten Schulzeit musikalisch sehr stark engagiert, ob in Chören, Orchestern, Bands, Jugendtheatern und nicht zuletzt in Musicals. Sarah entschloss sich daher für ein Studium mit den Schwerpunkten Klavier, Gesang, Musiktheorie, Sprache und Schauspiel und schloss alle diese Bereiche mit Bravour ab. 2005 begann sie ihr Musikstudium am Konservatorium Queensland. Als Teil ihrer Abschlussarbeit produzierte sie eine Demo-CD. Das Besondere daran: Sie machte die ganzen Produktionen alleine, obwohl sie erst 17 Jahre alt war.

Jetzt eine ganz neue CD
Vor einem Jahr nun reiste Sarah zum ersten Mal für professionelle Songaufnahmen, Fotoshootings und Meetings nach Europa. Letzten Januar kam sie für Aufnahmen mit dem erfolgreichen Produzenten Tommy Mustac zurück in die Schweiz. Und eben erst, am 8. Juni, veröffentlichte sie ihr erstes Album «From The Mind Of A Dreamer».


Gleichzeitig verwirklicht die junge Künstlerin zwei ganz spezielle Vorhaben: Einerseits trifft sie im Projekt www.cooleschule.ch auf insgesamt über 4000 Schüler. Und bei einem Wettbewerb ihres Förderers McDonald’s kann man auf den 23. Juni hin nichts weniger als einen ganz privaten Auftritt von Sarah Reeve gewinnen – bei sich zuhause wohlverstanden. Dann aber wird sie am Samstag, 30. Juni, auf dem Hauptplatz in Rapperswil die Gunst nutzen und das grosse, anpruchsvolle blues’n’jazz-Publikum begeistern – man darf gespannt sein!

24 Juni 2007

Am Glarner Flüchtlingstag feiert «fast» die ganze Welt

Die Südostschweiz - Datum: Sonntag, 24. Juni 2007

«Stopp Ausgrenzung» lautete heuer das Motto. Am Glarner Flüchtlingstag wurde die Begegnung der Kulturen von Jung und Alt friedlich gelebt.


Glarus. – «Was heisst Integration?», fragt Nawzad Kareem, Leiter des Flüchtlingszentrums Rain, am Stand des Schweizerischen Roten Kreuzes die Standbesuchenden. «Gegenseitiges Respektieren, «friedliches Zusammenleben», «die Sprache des Landes lernen», ist einigen Antworten der Umfrage zu entnehmen.Elf Vereine machen dieses Jahr am Flüchtlingsfest mit. Die Auswahl kulinarischer Spezialitäten aus Portugal, dem Balkan, aus Tibet, Sri Lanka oder Ghana ist dementsprechend gross.Den Auftakt des kulturellen Programms macht die Mädchen-Tanzgruppe Roundabout, gefolgt von der Rapper-Truppe 1,2, Reimstyle. Sound und Tanz aus Serbien wechseln mit Tänzen aus Albanien, Sri Lanka und Portugal. Für Sound sorgen weiter Glarner Namen und Gruppen wie Pavel Sotkovsky, Purple Wave und The Whistling Thieves. (ckm)

22 Juni 2007

Konzert in Mollis


Herzlichen Dank für den Musik Abend
Viele Liebe Grüsse

Pascal & George Bläsi
Wiggis Café, Netstal
mit dabei waren v.l.n.r.: Paul Cerri (vocals), Toni Zellweger (bass), David Noser (drums), Pascal Bläsi (guitar), Gabriela Reust (vocals), Martin Nesnidal (guitar) und kniend Manfred Braun (technik).

20 Juni 2007

Sarah Reeve in den Top 50 !

Innert weniger Tage ist das Debut-Album von Sarah Reeve in die Top 50 geklettert.

Dazu schrieb Sarah Reeve folgende Nachricht:
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Today I found out that my album debuted in THE TOP 50!!!!!!!!!!!!!! In the first week!! Wow! So great! We are all so excited :) it is number 47 right now, so the ‘really’ hard work starts now with trying to get the album higher then 47 next week – we are aiming for top 20 so please if you know of anyone who might like my music, please encourage them to support a little aussie girl with her dreams of singing heheheThanks so much again for all the support and love from you all!!
Talk soon!

Sarah x

Oh and yay the sun is shining, the air is clean mmmm Switzerland! Beautiful!
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Ich habe mir die CD im ExLibris gekauft und kann nur sagen: Einfach grossartig! Her songs let me dream and feal like an eagle in the sky!

Ihren Auftritt am 30. Juni 2007 als Special Guest am Jazz'n'Blues Festival in Rapperswil werden wir uns auf jeden Fall ansehen.

Weitere Infos hier unter Sarah Reeve

16 Mai 2007

05 April 2007

MAY DAY, GÖLÄ… LIVE IM CITY CHÄLLER GLARUS

MAY DAY, GÖLÄ…

LIVE IM CITY CHÄLLER GLARUS


Eine ganze Serie von Konzerten startet im April in der City Bar Glarus. Viel Neues aber auch Altbewährtes wird im City-Chäller, in fast familiärer Clubatmosphäre zu sehen und hören sein.

Namen wie Gölä, „Mr. Tagesschau“ Heiri Müller mit Band und Mungo Jerry haben bereits zugesagt, weitere werden folgen.

Den Anfang machte am Mittwoch 4. April um 21’00 Uhr die sympathische Bündner Band May Day, die seit mehr als 25 Jahren durch die Gegenden tourt. 1 LP, 6 CDs, davon eine Goldene, und unzählige Konzerte sind nur einige Highlights der Band. Getreu ihrem Motto „Rock wo verschtosch“ texten sie seit Beginn ihrer Laufbahn konsequent auf „Bündnertütsch“. May Day meldet sich nun nach intensiver Arbeit im Proberaum mit grosser Spielfreude und Spass auf der Bühne zurück.

Da die Platzzahl beschränkt ist empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu benützen. Tickets für May Day, Gölä etc. sind im Glarussell in Glarus erhältlich.


NEUE ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Donnerstag ab 17'00 Uhr mit Silvia und Brigitta
Freitag und Samstag ab 21'00 Uhr.
So und Mo geschlossen

Über euren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Jonny Tinner & Team

Pressebericht Die Südostschweiz: Gölä rockt mit Glarner Verstärkung

REGION DIE SÜDOSTSCHWEIZ DONNERSTAG, 5. APRIL 2007 Seite 3
Gölä rockt mit Glarner Verstärkung
Der Berner Büezer ist zurück: Gölä bereitet sich im Glarnerland auf seine neue Tour vor. Am Mikrofon die Biltnerin Hedreich Nichols, am Schlagzeug der Mitlödner Walter Keiser. Die «Südostschweiz» war bei einer Probe dabei. 

Von Maya Rhyner
Glarus. - «Mi dünkts, äs Müü schleppet dä Siäch» – im Übungsraum der Rämlers an der Ygrubenstrasse tönts nicht wie sonst «glärig und schüü», sondern eben so. Der Berner ist da, der Büezer. «Äs Müü» zu langsam ist ihm das gespielte Stück. Und darum: «Mir maches no einisch.»
*
Er rockt. «Äs fägt» einfach. Sein Schlagzeuger gibt Vollgas, er und seine Gitarristen hauen in die Saiten, Gölä singt Englisch, und seine zwei Chorsängerinnen lassen einen definitiv irgendwo in den Staaten wähnen. Eine davon ist Hedreich Nichols. Die Gospelsängerin und Musiklehrerin wohnt in Bilten. Der andere Glarner sitzt an den Drums: Walter Keiser. Und von dem will Gölä nun richtig was hören: «Ä sexy Knaller» nämlich.
*
Gölä, wie kommt der «Bärner Rocker» in den Rämlers-Übungsraum mitten in Glarus?
Gölä: Wir sind hier bei Freunden, Walter Keiser kennt die Rämlers, und ich suchte einen Keller zur Vorbereitung auf meine Rock-’n’-Roll-Club-Tour. Dieser hier ist einfach gäbig: Die Grösse, es hat Tageslicht – und es kostet nichts. Wir haben schon einmal hier geübt. «Ich rief Wälä an: Hey, ich brauche gute Musiker.»
Nach dem Erfolgs-Album «Uf u dervo» verschwanden Sie. Versuchten als «Burn» das Comeback. Wie haben Sie dies erlebt?
Gölä: Für mich war es am schönsten, wieder in der Versenkung zu verschwinden. Wieder meine Ruhe zu haben. Es war zu viel. Jetzt habe ich wieder Freude daran. Und möchte einfach meine Musik machen.
Mit Glarner Verstärkung. Wie kam das?
Gölä: Walter spielt schon seit zwei Jahren in meiner Band, und als es mit «Burn» nicht funktionierte, rief ich ihn an und sagte: ‹Hey, ich brauche gute Musiker – i kenne kä Sou›. Und siehe da (lacht). Von meiner alten Band ist niemand mehr dabei. Ich wollte etwas nur für mich machen, ohne die Jungs. Aber dazu brauchte ich eine Top-Band.
Walter Keiser: Ich kenne Hedreich Nichols schon lange und schlug sie Gölä vor. Sie wuchs mit Gospel auf. Wir nahmen für sie die Stücke mit Göläs Gesang auf und sie arrangierte alle Chöre. Die zweite Chorsängerin ist Freda Goodlet, sie war Vocalcoach bei der ersten Staffel von MusicStar. Mein Zwillingsbruder Peter ist am Bass dabei und Ueli Bleuler und Marco Jencarelli an den E-Gitarren.
Gölä: Ich wollte schon immer etwas mit schwarzen Sängerinnen machen. Das war ein Traum von mir. Und weil ich jetzt amerikanische Musik mache, ergibt sich das von selbst. Es ist ein alter Weg, den wir jetzt neu gehen. Wir nennen uns wieder Gölä. «Für mich ist Walter der beste Drummer.»
Aber die Zeiten von Gölä als Mundartrocker sind definitiv vorbei?
Gölä: Nun, das Mundart-Album war eigentlich ein Unfall. Ich wollte schon immer Englisch singen. Damals wollte ich einfach eine Platte aufnehmen, als Andenken an meine Musikerzeit – denn ich wurde Vater und dachte, ich hätte keine Zeit mehr dafür. Ich fragte meine Band-Kollegen, welche Lieder ich aufnehmen solle.Sie waren für die Mundart-Songs. Ich hatte aber damals schon englische Texte. Und dann entstand der ganze Rummel. Geplant war das nicht.
Den «Schwan» gibt es also nicht mehr? 
Gölä: (lacht) ‹Ja da müässä si scho tuä winä moorä.› Nein, die Konzerte werden auf Englisch sein.
Nun, Walter Keiser, was ist er denn so für einer, der Gölä?
Keiser: Er ist echt. Erdig, geradeaus und unkompliziert (Gölä verzieht das Gesicht). Doch es ist so.Von den vielen Sängern und Künstlern, die ich kenne, sind viele sehr kompliziert. Bei ihm gilt: Ein Mann, ein Wort.Wir haben auch beim Arbeiten die gleiche Einstellung. Ich vertraue ihm blind. Macken hat er, sagen wir, keine (schmunzelt).
Gölä: Doch, doch, die habe ich. Ich habe das Gefühl, ich sei ä sou-schtuurä Cheib.Walter ist sehr witzig. Für mich ist er der beste Drummer, den es gibt. Der Schlagzeuger kommt eigentlich aus einer anderen Sparte. Walter Keiser, Sie spielen sonst beim Harfenkünstler Andreas Vollenweider. Und jetzt ziehen Sie mit Gölä durch die Clubs.
Keiser: Ich habe schon immer diese Musik gehört. Diesen amerikanischen Geradeaus-Rocksound, den Gölä jetzt macht. Das gefällt mir. Neben Vollenweider. Beides ist in mir drin. Ich habe extrem Spass daran. Hier kann ich einmal voll draufhauen und verspielter, wilder sein. Bei Vollenweider muss ich eine Spur konzentrierter, viel dienlicher spielen. Ich freue mich riesig auf die Tournee.
Gölä, Sie haben einen Glarner Schlagzeuger, auch der zweite grosse Berner, Polo Hofer, hatte mit Thomas Wild einen Glarner an den Drums ...
Gölä: ‹Hett dä?› ...
... jaja. Und bei Züri West ist Tom Etter Gitarrist. Also ohne Glarner wären die grossen Berner Musiker auch nicht das, was sie heute sind.
Keiser: Voilà (schmunzelt).
Gölä: Das wusste ich gar nicht. Ich kümmere mich eigentlich auch gar nicht so um andere Bands.
«Das Glarner Zeugs ist alles recht gut.»
Was macht denn die Glarner Musiker so gut?
Keiser: Wohl der Ziger.
Gölä: Ja hör mir auf mit dem Stinkkäse. Nein, im ernst. Das Glarner Zeugs ist alles recht gut. Ich habe ja auch ein Kind mit einer Glarnerin – das ist auch gäbig gegangen. Man muss immer überall das nehmen, was am besten zu einem passt. Und bei den Glarnern sinds jetzt halt die Frauen und die Drummer (lacht).
A propos Frauen: Entführt Sie ihre Frau Sibylle Marti auch ab und zu ins heimatliche Matt?
Gölä: Ja, wir sind im Sommer jedes Jahr einmal hier. Beim Ätti auf der Alp. Da tun wir dann einfach nichts.
Etwas würde mich noch Wunder nehmen. Wie entstehen ihre Songs?
Gölä: Das ist ganz einfach. Meistens muss ich einfach Ruhe haben. ‹D Ching im Bett u d Mueter vorem Fernseh› (lacht). Dann zünde ich ein paar Kerzen an, nehme mir ein Glas Wein oder Whiskey und fange an zu klimpern. Und plötzlich habe ich eine Melodie.
Haben Sie als Büezer sich das Gitarre-Spielen selber beigebracht?
Gölä: Nun ja, ich war nie in einer Musikschule, kann keine Noten lesen und weiss nicht, wie die Griffe heissen, die ich spiele. Darum muss ich auch alles sofort aufnehmen, wenn es gut tönt. Ich habe einfach ein Ohr dafür, mehr habe ich nicht.
*
«No eis roukä». Gölä zündet sich eine Zigarette an, witzelt mit Walter Keiser. Die Probe geht weiter. «Auso de, ä hiubä», verabschiedet er sich lachend. «Ä schünä», meint der Berner damit.
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Gospelsängerin Hedreich Nichols
Glarus. – Immer auf dem Sprung sei sie, heisst es von Hedreich Nichols. Die Wahlbiltnerin ist in Texas aufgewachsen – «das Südstaatenflair von Gölä gefällt mir daher sehr». Sie lebt schon seit elf Jahren im Glarnerland. Mit Gölä nun auf Tour zu gehen, freue sie sehr, sagt sie in einer kurzen Pause während der Probe. «Es ist speziell für mich, denn eigentlich bin ich ja Musiklehrerin. » Sie singe den «Schwan» oft im Unterricht. «Jetzt mit dem Komponisten des Songs auf Tour zu gehen, ist lässig. Und ja, einige Überraschungsstücke üben wir schon ein», sagt sie mit einem Augenzwinkern. (mr)
Glarus. –Walter Keiser ist in Zürich aufgewachsen und lebt seit mehr als 20 Jahren in Mitlödi. Sein markantes Schlagzeug ist bei Produktionen von Vera Kaa, Sina, Michael von der Heide, Gianna Nannini, Natacha, Yvonne Moore, Che&Ray, dem italienischen Star Ivano Fossati oder etwa Polo Hofer zu hören. Seit der Gründungszeit von «Andreas Vollenweider & Friends» im Jahr 1981 sind Walter Keiser und Andreas Vollenweider ein festes musikalisches Gespann. Letztes Jahr waren sie für den Grammy nominiert. Ihre Konzertreisen führten die Beiden um die Welt. (mr) «Ich kann bei Gölä wilder sein»: Walter Keiser schwingt am Schlagzeug gekonnt seine Trommelstöcke.

Bilder Maya Rhyner

29 Oktober 2006

Presse: Da stimmte nicht nur Musik und Gesang, auch die Show passte rundherum


Datum: Sonntag, 29. Oktober 2006
Ressort: Region Die Südostschweiz

Mit einem Spektakel feierte der Melody Train in Glarus vor begeistertem Publikum sein 25-jähriges Bestehen. In einem Musical nach Ideen von Roger Rhyner erlebten die Fans eine vergnügliche Zeitreise innerhalb der letzten 25 Jahre.

Von Fridolin Baumgartner

Glarus. – Die Verantwortlichen des Melody Train hatten keine technischen und musikalischen Anstrengungen gescheut, einen unvergesslichen Konzertabend zu bieten: Schalter, Wartehalle und die Eintrittsbillette knipsenden Kondukteure im Foyer gehörten genauso zum Event wie das originell gestaltete Bühnenbild mit der sprechenden, fauchenden und rauchenden Lokomotive «Melody Train» – oder die Video-Sequenzen mit Bildern und Texten aus der Zeit zwischen 1981 und 2006. Witzige Kurzszenen führten von einem Halt auf der Zeitreise zum anderen. Eine professionelle Lightshow unterstützte die Aufführungen wirkungsvoll.

14 Titel aus 25 Jahren

Herzstück des Abends bildeten die Darbietungen des jubilierenden Melody Train. Das Liederprogramm umfasste 14 Titel aus allen Epochen der vergangenen 25 Jahre. Wie man es vom Melody Train gewohnt ist, standen die Vorträge allesamt auf hohem musikalischem Niveau.
Die sichtbare Singfreude und Begeisterung der Sängerinnen und Sänger, der hervorragende Chorklang, die sorgfältigen Interpretationen und die eindrückliche Führung durch den Dirigenten machten das Konzert zu einem musikalischen Genuss.
Hans Hämmerli leitet den Chor seit fünf Jahren und bringt es immer wieder fertig, seinen Chor zu musikalischen Höchstleistungen anzuleiten und dies in verschiedensten Stilrichtungen. Zu den Highlights des Abends gehörten ein Medley mit Melodien von Andrew Lloyd Webber, die herrliche südafrikanische Nationalhymne «Hail Holy Queen» aus «Sister Act» und das uralte Glarner Lied «Stets i Truure».

Instrumentalisch unterstützt

Wirkungsvoll unterstützt wurden die Chorvorträge durch eine Band, bestehend aus Fredi Grossmann (p), Martin Nesnidal (g), Roland Stoll (b) und Gabi Schiltknecht (sz) und durch das Streichquartett Notabene, bestehend aus Marianne Schönbächler, Peter Ferndriger, Swantje Kammerecker und Andreas Kammerecker. Riesigen Applaus ernteten auch die gekonnten Auftritte eines Ad-hoc-Jugendchors.


27 Oktober 2006

Jubiläumskonzert Melody Train, Aula der Kantonsschule, Glarus


Hallo zusammen,
am Freitag 27.10.2006 ab 20.00 Uhr und am
Samstag 28.10.2006 ab 20.00 Uhr
findet das


Jubiläumskonzert

der MelodyTrain

in der Aula der Kantonsschule Glarus

statt.

Martin Nesnidal wurde dazu eingeladen,
den Chor mit seiner Gitarre zu begleiten.
Im speziell von Hans Hämmerli (Dirigent der MelodyTrain)
zusammengestellten Kinderchor wirken unter den vielen
Kindern auch Bianca und Vanessa Nesnidal mit.

Wir würden uns freuen, Euch an diesem speziellen Konzert
wieder einmal ausserhalb unserer Schule zu treffen.

Mit musikalischen Grüssen
Mary und Martin Nesnidal

PRESSEBERICHTE:
Glarus24.ch
25-Jahre Melody Train - Eine Zeitreise in die Vergangenheit