Die frühen Jahre 1988–1997
Die Geschichte der späteren Modern Music School begann bereits vor der offiziellen Gründung und auch noch vor der Zeit im Glarnerland.
Martin Nesnidal unterrichtete bereits ab seinem 17. Altersjahr in Wädenswil Gitarren-, Bass- und Keyboardunterricht. Schon früh zeigte sich dabei grosses Interesse an modernem Gitarrenunterricht und zeitgenössischer Musik.
In dieser Zeit entstand auch die Band WELCOME im Bereich Rock-Jazz. Die Band wurde gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Sker von Salis aufgebaut, der das Management der Formation übernahm.
Erst später kam Martin Nesnidal ins Glarnerland, wo er seine Unterrichtstätigkeit weiter ausbaute. In Glarus unterrichtete er unter anderem im Musikhaus Wild und im Musikhaus Heiz. Die Nachfrage nach modernem Musikunterricht war gross.
Gleichzeitig entstanden zahlreiche Kontakte zur regionalen Musikszene. Bei Konzertanfragen, beispielsweise im Uschenriet, stellte Martin Nesnidal oft spontan Bands aus verschiedenen lokalen Musikerinnen und Musikern zusammen.
Diese Offenheit, das gemeinsame Musizieren und die Vernetzung unterschiedlicher Musiker prägten bereits damals jene Kultur, aus der später JamSessions, Konzertprojekte und schliesslich auch die Modern Music School entstanden.Die Geschichte der Modern Music School beginnt nicht erst mit der offiziellen Gründung. Ihre Wurzeln reichen zurück ins Jahr 1988, als Martin Nesnidal ins Glarnerland kam und dort als Musiklehrer und Gitarrist wirkte.
In dieser Zeit unterrichtete er erfolgreich in Glarus, unter anderem im Musikhaus Wild und im Musikhaus Heiz. Die Nachfrage nach seinem modernen Musikunterricht war gross. Gleichzeitig war er mit der Band WELCOME im Bereich Rock-Jazz unterwegs und wurde Teil der regionalen Musikszene.
Wenn Konzertanfragen kamen, wie etwa im Uschenriet, stellte Martin Nesnidal oft kurzfristig verschiedene lokale Musiker zu einer Band zusammen. Dadurch entstanden frühe musikalische Netzwerke, die später für Konzerte, JamSessions und die Entwicklung der Modern Music School wichtig wurden.