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26 Juni 2015

PR Südostschweiz: Modern Music School - Ein Haus voller Musik


Modern Music School: Ein Haus voller Musik

Zahlreiche Musikinteressierte besuchten am vergangenen Samstag die Modern Music School und nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei den Musiklehrern zu informieren und die Instrumente selber auszuprobieren.

Martin Nesnidal, Leiter der Modern Music School, freut sich über den regen Zulauf und das Interesse am modernen Musikunterricht in dieser Musikschule. Über 100 Besucher haben sich im Gästebuch eingetragen. 
Unkompliziert, freundlich, fachlich kompetent, flexibel und spontan – so empfingen die Musiklehrer der MMS jeden interessierten Besucher. So verwandelte sich die Musik-Villa an diesem Tag der offenen Tür in ein wahres Music-House: Mal trommelten Kinder und Erwachsene im Drum-Room, mal hörte man aus den anderen Musikzimmern die Töne des Saxofons, Schwyzerörgelis, Klaviers, der Gitarre oder die Stimmen interessierter Sängerinnen oder Sänger. Und zwischendurch wurde von den Studenten, Gastmusikern und Profis der MMS spontan im Bandübungsraum gespielt und gejammt. Wer sich für ein Instrument interessierte, wurde von den Musiklehrern individuell beraten und konnte das Instrument auch gleich selber ausprobieren. 

Anmeldung jederzeit möglich. Informationen erhältlich bei: Modern Music School, Hauptstrasse 32, 8756 Mitlödi, Tel. 055 644 45 04, www.modernmusicschool.cc

04 Dezember 2011

Bilder und Movie zur Christmas JamSession (Musikertreff & JamSession) Dez11

u.a. mit dabei: Regierungsrätin Marianne Dürst-Benedetti, Ralph Benedetti, Ernst Baumgartner, Erika Schaufelberger, Ruedi Jenny, Martin Nesnidal, Walter Keiser, Chris Glarner, Manfred Braun, Mirko Slongo, Biggi Slongo, Elia Schiltknecht, Eric Horvath, Sidi / www.blues-session.ch, Peter, Joe Nickerson, Margot Du Bois, Dorothea Joos, Rico Plüss, Mario Blaser, Justina, Jack Kläy, Pascal Bläsi, Vanessa Nesnidal, Bianca Nesnidal, David Noser, Alina Zwiep, Robert Bilges, Adrian Zingg und Familie, Chrigel, u.v.w.m.

Bei einem reichhaltigen Weihnachtsbuffet mit Nüssli, Guetzli, Manderindli, Kuchen und weiteren Köstlichkeiten begrüsste der Verein 'house of art and music' zusammen mit dem MMS-Team die zahlreich erschienen Musiker und Zuhörer von nah und fern. Im Bandübungsraum spornten sich die Musiker zu Höchstleistung an und sie Zuhörer waren sichtlich begeistert, was hier spontan unter den anwesenden Musiker - ob jung oder alt - entstand. 

Wir möchten Euch allen recht herzlich für Euren Besuch danken und wünschen Euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und "en guätä Rutsch ids nüi Jahr"....:-)

Mary und Martin Nesnidal
Team Modern Music School
Weitere JamSessions auf: www.blues-session.ch

JamSession Live - aufgenommen von Jack Kläy.

Martin Nesnidal (guitar), Justina (vocals), Sigi (bass), Chris Glarner (keys/voc), Walter Keiser (drums).

21 Juni 2008

Pressebericht Südostschweiz 21. Juni 2008: Musikunterricht - modern und aktuell

SCHAUFENSTER, Die Südostschweiz, 21. Juni 2008
Musikunterricht – modern und aktuell
Tag der offenen Tür 2008 in der Modern Music School, Mitlödi:
Zahlreiche Interessenten, Studenten, Schülerinnen, Eltern und Freunde des Hauses folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Juni.

Jeder erhielt so einen Einblick in das Innen-Leben und moderne Schaffen dieser speziellen Musikschule. Man begegnete einem aufgestellten und unkomplizierten Musiklehrer-Team, das die Instrumente persönlich vorstellte und freimütig Fragen beantwortete.

Auf allen drei Etagen wurde von Blues, Rock, Pop, R&B, bis hin zu Jazz oder auch Klassik ad hoc von Lehrkräften und Studenten musiziert. So verwandelte sich dieses Haus in ein wahres Music-House, aus dem es aus allen Zimmern hallte und schallte. Im Aufenthaltsraum wurden kulinarische Köstlichkeiten und Kaffee geboten und untereinander rege Gedanken ausgetauscht. Über 100 Besucher trugen sich dabei im Gästebuch ein.
Neben den vielen musikalischen Darbietungen der Studenten kam man ins Staunen, als die Profis Walter Keiser (Drums, Percussions), Stefan Gfeller (Drums, Percussions, Piano), Martin Nesnidal (Guitar, Bass, Keyboard, Piano), Pavel Sotkovsky (Guitar, Cello, Bass, Sax) sowie Martin Lehmann (Bluesharp) und Chris Glarner (Drums, Keyboard, Vocals) sich spontan zu einer Jam im Bandübungsraum trafen. Zusammen groovten diese Top-Musiker, die ja eigentlich in diversen anderen Formationen auf Schweizer Bühnen unterwegs sind, auf höchstem Niveau. Einfach eine Klasse für sich!
Martin und Mary Nesnidal-Joos, Geschäftsführer der MMS, freuen sich über den regen Zulauf, den die Modern Music School zurzeit erlebt. Zahlreiche Neuanmeldungen sind erfolgt. Das Musiklehrer-Team überzeugte viele Interessenten von ihrem Angebot: nicht nur in pädagogischer oder fachlicher Hinsicht, sondern vor allem auch durch ihre unkomplizierte und humorvolle Art, Musik zu vermitteln.
Modern Music School Lehrkräfte sind eben spezielle Menschen und Musiker aus Berufung, die das gewisse Etwas haben. Das gewisse Etwas, um den Menschen Freude und Begeisterung zu vermitteln und schöne Stunden zu schenken.
Durch die Gespräche mit den vielen Interessenten zeigte sich an diesem Tag auch, dass viele einfach gerne lernen möchten, wie man Musik vom Bauch aus spielt, ohne immer an den Noten zu kleben. Viele wollen einfach «ihre» Lieblingssongs spielen können und lernen, wie man in wechselnden Formationen jammen kann, ohne immer dabei von einer Band abhägig zu sein. Musik soll ja schliesslich ein Leben lang Spass und Freude machen und dort gespielt werden können, wo sich eben Musiker treffen. So steht bei den meisten das Lernziel –den mitgebrachten Song spielen zu können oder zu lernen, wie man jammt –im Zentrum.
An dieser Stelle möhten wir allen unseren Besuchern herzlich für ihren Besuch und die zahlreichen positiven Feedbacks danken. Wir alle werden uns weiterhin stets bemühen, für unsere Kunden das Beste zu geben.
Die Modern Music School hier in Mitlödi ist nicht nur eine Musikschule mit dem gewissen Ambiente, sondern auch ein Ort der musikalischen Begegnungen inmitten einer wunderschönen
Region mitten in den Glarner Alpen. Ein wundervoller Ort fü Kunst- und Musikschaffende, um kreative Ideen zu finden und positive Impulse nach aussen zu tragen. Ein herzliches Dankeschön auch an das Küchenteam mit Dorothea Joos, die für die Gäste indische Köstlichkeiten selber machte und Manuela Ifland, die für das Wohl der Gäste sorgte.
Bilder vom Tag der offenen Tür sind auf unserem Blog www.modernmusicschool.blogspot.com zu finden.

13 Juni 2008

Pressemitteilung: Musikunterricht - modern und aktuell

Pressebericht im Fridolin, 12. Juni 2008:

Musikunterricht – modern und aktuell

Zahlreiche Interessenten, Studenten, Schülerinnen, Eltern und Freunde des Hauses folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag, 7. Juni. Jeder erhielt so einen Einblick in das Innen-Leben und moderne Schaffen dieser speziellen Musikschule. Man begegnete einem aufgestellten und unkomplizierten Musiklehrer-Team, das die Instrumente persönlich vorstellte und freimütig Fragen beantwortete.


Auf allen drei Etagen wurde von Blues, Rock, Pop, R&B, bis hin zu Jazz oder auch Klassik ad-hoc von Lehrkräften und Studenten musiziert. So verwandelte sich dieses Haus in ein wahres Music-House, aus dem es aus allen Zimmern hallte und schallte. Im Aufenthaltsraum wurden kulinarischen Köstlichkeiten und Kaffee geboten und untereinander rege Gedanken ausgetauscht. Über 100 Besucher trugen sich dabei im Gästebuch ein.
Neben den vielen musikalischen Darbietungen der Studenten kam man ins Staunen, als die Profis Walter Keiser (Drums, Percussions), Stefan Gfeller (Drums, Percussions, Piano), Martin Nesnidal (Guitar, Bass, Keyboard, Piano), Pavel Sotkovsky (Guitar, Cello, Bass, Sax) sowie Martin Lehmann (Bluesharp) und Chris Glarner (Drums, Keyboard, Vocals) sich spontan zu einer Jam im Bandübungsraum trafen. Zusammen groovten diese Top-Musiker, die ja eigentlich in diversen anderen Formationen auf Schweizer Bühnen unterwegs sind, auf höchstem Niveau.

Reger Zulauf
Martin und Mary Nesnidal-Joos, Geschäftsführer der MMS, freuen sich über den regen Zulauf, den die Modern Music School zurzeit erlebt. Zahlreiche Neuanmeldungen sind erfolgt. Das Musiklehrer-Team überzeugte viele Interessenten von ihrem Angebot: nicht nur in pädagogischer oder fachlicher Hinsicht, sondern vor allem auch durch ihre unkomplizierte und humorvolle Art, Musik zu vermitteln.
Durch die Gespräche mit den vielen Interessenten zeigte sich an diesem Tag auch, dass viele einfach gerne lernen möchten, wie man Musik vom Bauch aus spielt, ohne immer an den Noten zu kleben. Viele wollen einfach „ihre“ Lieblingssongs spielen können und lernen, wie man in wechselnden Formationen jammen kann, ohne immer dabei von einer Band abhängig zu sein.

An dieser Stelle möchten wir allen herzlich für Ihren Besuch und die zahlreichen positiven Feedbacks danken. Wir alle werden uns weiterhin stets bemühen, für unsere Kunden das Beste zu geben. Ein herzliches Dankeschön auch an das Küchenteam mit Dorothea Joos, die für die Gäste indische Köstlichkeiten selber machte und Manuela Ifland, die für das Wohl der Gäste sorgte. eing.

Pressemitteilung: Musikunterricht - modern und aktuell

Pressemitteilung glarus24.ch vom 13. Juni 2008

01 Juni 2007

Pressebericht: Voll im Groove mit Drummer Walter Keiser

Die Südostschweiz, 1. Juni 2007
Voll im Groove mit Drummer Walter Keiser

Die Modern Music School in Mitlödi lädt am Samstag zum Tag der offenen Tür ein. Dabei können Instrumente und Stile aller Art locker vom Hocker kennen gelernt werden.

Mitlödi. – Schlagzeuger Walter Keiser, Drummer bei Gölä und auf den CDs zahlreicher anderer Bands zu hören, hält am Samstag seine gewaltige Schlagzeug-Batterie ebenso bereit wie Musikschulleiter Martin Nesnidal und weitere Lehrkräfte ihre E-Gitarren, E-Bässe, Blues Harp bis hin zum E-Violoncello.Sämtliche Instrumente sollen jungen wie älteren Besuchern am Tag der offenen Türen in der Villa an der Hauptstrasse in Mitlödi näher vorgestellt oder selbst ausprobiert werden.

Den Virus übertragen
Ein Team von erfahrenen, freischaffenden Musiklehrern, Live- und Studiomusikern unterrichtet an der 1997 von Martin und Mary Nesnidal gegründeten Schule. Neben Keiser gehört auch Pavel Sotkovsky dazu, Könner mit klassischer Ausbildung am Violoncello, aber auch hervorragender E-Gitarren- und E-Bass-Spieler.Am Tag der offenen Türe werden weiter verschiedene Stellvertretungen und lokale nebenberufliche Lehrkräfte mit Martin Lehmann, Manfred Braun, Chris Glarner sowie befreundete Musiker anwesend sein, um im lockeren Rahmen Kostproben ihres Könnens zu geben. Die Stilrichtungen dürfen dabei vom Blues über Rock, Soul, Pop über Swing, Metal, Fusion, Latin bis zu Jazz reichen. Auf dass der Musik-Funke nur so von einem zum anderen, von Lehrenden zu Lernenden hinüberspringe, freut sich Martin Nesnidal auf regen Besuch. (ckm)

Sa, 2. Juni, 10 bis 15 Uhr, Modern Music School Mitlödi. http://www.modernmusicschool.cc/

23 Mai 2001

1. Glarner Band Contest: Raus aus dem Übungsraum...

Pressemitteilung, FRIDOLIN, 23. Mai 2001:

1. Glarner Band Contest: Raus aus dem Übungsraum - rauf auf die Bühne
Am Samstagnachmittag, 19. Mai, fand im Holästei der 1. Glarner Band Contest für Nachwuchsbands statt. 12 Bands nutzten diesen Anlass und zeigten ihr musikalisches Können. Die Stimmung war einmalig, die gesamte Veranstaltung rege besucht und das gebotene Programm der Nachwuchsbands musikalisch vielseitig. Jede Band brachte ihre Fans mit, die teils beim Auftritt ihrer "Stars" ausflippten und so die Musiker/-innen anfeuerten.

Für einige der Teilnehmer des Band Contest war es das erste mal, dass sie ihre eingeübten Songs wie die Grossen auf der Bühne einem grösseren Publikum präsentieren konnten. Jede Band gab ihr Bestes und das Engagement und Verschiedenartigkeit der Bands liess sich hören und sehen: Vom Blues, Pop, Soul, Hip Hop bis hin zu Heavy Metal oder Progressiv Rock waren verschiedene Stilrichtungen vertreten. Jede Band hatte die Möglichkeit, sich jurieren zu lassen und jeder Teilnehmer bekam nach seinem Auftritt ein Feedback der Jury über den musikalischen Gesamteindruck, die Bühnenpräsenz und Originalität.

Als Gewinnerband stand am Abend die Progressiv Rock&Metal Band "Forgotten" fest. Ebenfalls überzeugten auf dem 2. Platz die Mundart-Rocker "Artikel 4", gefolgt von den beiden drittplatzierten Punk-Rock-Bands "Squirl" und "Somersault". Alle anderen Bands zeigten sich indessen auch als Gewinner. Nur dadurch schon, dass sie den Mut aufbrachten, am Band Contest mitzumachen und jedem Zuschauer einen Einblick in ihre musikalische Aktivität zu geben.

Höhepunkt des Abends
Am Schlusskonzert bestieg dann unter grossem Jubel der Fans die national bekannte Band LOVEBUGS die Bühne und brachten den prallgefüllten Saal während ihres eineinhalbstündigen Konzertes zum Schwitzen. Sämtliche Tickets wurden von den Glarnern innert kürzerster Zeit unter grossem Ansturm auf die Kasse ergattert und die Basler Jungs begeisterten die Glarner Fans dermassen, dass sie nicht ohne Zugaben die Bühne verlassen konnten. Interessant zu wissen ist, dass der Start ihrer Karriere ebenfalls bei einem solchen Nachwuchswettbewerb 1993 begann, bei dem sie nur aus Spass teilgenommen hatten und schliesslich gewannen.

Der Start hat sich gelohnt
Gesamthaft gesehen beeindruckte dieser 1. Glarner Band Contest dadurch, dass man einen Überblick über die musikalische Freizeitaktivität der Jugendlichen erhielt. Der Lotteriefonds des Kantons Glarus, die Glarner Musikschule, Fridolin Druch und Medien als Mediensponsor, das Migros Kulturprozent mit Markus Dubs als Kenner der Schweizer Musikszene und die Glarner Kantonalbank als Hauptsponsor der LOVEBUGS trugen zum Gelingen dieses Anlasses bei. Die Modern Music School als Kenner der Glarner Musikszene mit all ihren aktiven Musikern, Musiklehrern und Helfern sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Anlasses.

Raus aus dem Übungsraum und rauf auf die Bühne wird es auch im nächsten Jahr für Glarner Nachwuchsbands heissen. Man kann nach diesem erfolgreichen Band Contest gespannt darauf sein, was die Glarner Nachwuchsbands alles bieten werden. An Kreativität, Feeling und Freude an aktueller Musik fehlt es hier im Glarnerland keineswegs.


18 Mai 2000

Musikschule und Musikerzentrum für aktuelle Musik

Offizielle Eröffnung der Musikschule in Mitlödi und Tag der offnen Tür.
Pressebericht im Fridolin vom 18. Mai 2000:
Modern Music School Mitlödi:
Musikschule und Musikerzentrum für aktuelle Musik
Seit anfangs Jahr befindet sich die Musikschule Modern Music School in den Räumlichkeiten einer wunderschönen Jugendstil-Villa des House of Music an der Hauptstrasse 32 in Mitlödi. Hier in Mitlödi wurde dieses ideale Gebäude gefunden, um neben dem Musikunterricht in zeitgenössischer Musik ein Musiker-Zentrum und -Treffpunkt der aktuellen Art entstehen zu lassen. 

Die Atmosphäre in dieser altehrwürdigen Villa mit dem prächtigen Park ist einmalig und für die Schüler wie auch die Lehrkräfte ausserordentlich positiv einzuschätzen. Am Samstag, 13. Mai, hat sich die Schule einer grossen Besucherzahl am Tag der offenen Tür vorgestellt.

Die Motivation
"Musikschularbeit überwindet Grenzen zwischen Generationen, zwischen Nationen, zwischen Mehr- und Minderheiten" (Rita Süssmuth).
Im Oktober 1997 wurde die Modern Music School durch Martin und Mary Nesnidal als Projekt ins Leben gerufen.
Die Motivation das Projekt Modern Music School zu lancieren, war als erstes eine klaffende Lücke in der Ausbildung der zeitgenössischen Musik und den entsprechenden Instrumenten sowie die stetig steigenden Anfragen nach diesem Unterricht. Als zweites war das Bedürfnis von Musikern, Musikschülern und anderen Musikinteressierten aller Altersstufen nach einem gemeinsamen Treffpunkt vorhanden, an welchem auch spontan musikziert werden kann.

Das Ziel der Schule
Die Modern Music School erteilt vorwiegend Unterricht in allen Richtungen der zeigenössischen Musik wie Blues, Rock, Pop, Funk, Soul, Heavy Metal, Hip Hop, Country, Latin und Jazz sowie in den dazugehörenden Unterkategorien.
Die Schule hat sich zum Ziel gesetzt, in lockerer aber professioneller Atmosphäre dem Schüler die Freude an der Musik zu wecken und zu erhalten. Nicht nur talentierte Schüler sollen bei uns unterrichtet werden, sondern jedermann, der Lust hat, sich mit Musik zu beschäftigen. Immer wieder müssen wir feststellen, dass viele Leute glauben, für das Musizieren brauche man eine besondere Begabung. Dies ist nicht so. Bei jedem Schüler, auch bei solchen, die erst im fortgeschrittenen Alter begonnen haben, ein Musikinstrument zu spielen, hat sich mit steigender Begeisterung auch das dazu notwendige Talent eingestellt.
Ein Team von erfahrenen Musiklehrern unterrichtet Akustische und E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Piano, Schlagzeug, Percussions, Computer und Musik, Tonstudio-Technik, usw. Sämtliche Unterrichtsräume sind auch für Behinderte zugänglich.
Das Unterrichtsangebot richtet sich gleichermassen an Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen.

Das Team der Modern Music School
Martin Nesnidal ist Musiker und der erfahrene Berufs-Musiklehrer. Er unterrichtet seit über 15 Jahren hauptberuflich im Glarnerland. Neben seinem bevorzugten Instrument der E-Gitarre unterrichtet er ebenfalls die Klassische Gitarre, den E-Bass und das Keyboard. Martin Nesnidal bildete sich 8 Jahre bei Professor Fayet in Klassik und an der Swiss-Jazz-School in Bern aus, bevor die Weiterbildung in Zürich an der ACM Academy of Contemporary Music bei Claude Schwartz erfolgte.

Walter Keiser ist der erfahrene und renommierte Berufs-Schlagzeuger mit vielen Live-Auftritten und Studio-Aufnahmen im Team und wird in der Modern Music School verschiedene Workshops durchführen, um sein Know How weiterzugeben. Zusammen mit seinem Bruder Peter sind sie als Keiser Twins die Rhythmusgruppe schlechthin.


Gabi Schiltknecht ist neu als Schlagzeug- und Percussionlehrer in unserer Schule tätig und ergänzt das Team ideal. Er ist als Live- und Studiomusiker bekannt. Er spielte unter anderem mit: Schildpatt, Blöchlinger, am Jazzfestival in Montreux, in Berlin und Nürnberg und machte Touren durch Japan und Bolivien. Sein enormes Wissen hat er in seinem 7-jährigen Studienaufenthalt in Ghana erworben.

Martin Lehmann ist begeisterter Blues Harper und gehört neu zu unserem Team. Er unterrichtet mit sehr viel persönlichem Engagement und Einfühlungsvermögen. Mit einer grossen Portion Begeisterung erteilt er seinen Musikschülern Blues-Harp (Mundharmonika). Martin Lehmann lernte erst im Alter von 20 Jahren mit grosser Eigeninitiative und enormem Lernwillen als erstes die Gitarre und dann die Mundharmonika spielen.
Im weiteren dabei: Franz Zweifel (Schlagzeug) und Jonas Knecht, Saxophon und Musiklehrer

Rückblick auf das Musikschule- und Musikerzentrum

Dieser Beitrag zeigt sehr gut, wie sich die Modern Music School in den frühen Jahren nicht nur als Musikschule verstand, sondern auch als Treffpunkt und Netzwerk für Musikerinnen und Musiker.

Unterricht, Konzerte, Workshops, Bandprojekte und persönliche Begegnungen gingen damals oft direkt ineinander über.

Ziel war es nicht nur, einzelnen Unterricht anzubieten, sondern eine lebendige musikalische Umgebung aufzubauen, in der sich Musikerinnen, Musiker, Schülerinnen und Schüler gegenseitig begegnen konnten.

Viele musikalische Projekte entstanden genau aus diesen Kontakten: spontane Bands, JamSessions, Konzertauftritte oder neue Freundschaften.

Rückblickend zeigt dieser Beitrag, wie stark die frühen Jahre der Modern Music School von Eigeninitiative, persönlichem Engagement und kultureller Aufbauarbeit geprägt waren.

Gleichzeitig entstand Schritt für Schritt ein regionales Netzwerk, das die Musikschule über viele Jahre begleiten sollte.

Zur Archivseite „Die frühen Jahre 1988–1997“

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18 Januar 2000

Die ersten Studenten besuchen den neuen Standort

Martin Nesnidal unterrichtet die ersten 40 SchülerInnen und StudentInnen hier in Mitlödi. Weitere Musiker stossen zum Team der Modern Music School dazu und sind motiviert, hier unterrichten zu können. 

Martin Nesnidal macht fleissig Werbung für alle Lehrer und gewinnt so manche Schüler für sich und die anderen Lehrpersonen.

16 Juni 1998

Bahnhoffestival 1998 Glarus

Pressemitteilung: 16. Juni 1998, Die Südostschweiz/Glarner Nachrichten, Seite 2:

Bis zur Neige genossen

Das Bahnhofsfest vom vergangenen Samstag im Dachstockatelier von Barbara Streiff und ihren Bekannten, hatte eine eigentümliche Fröhlichkeit und zeigte auf ganz verschiedenen Ebenen, dass Kreativität etwas ist, was jeder und jede machen kann.
* von Fridolin Jakober

Feste haben ihre eigene Dynamik und ihren eigenen Charakter, einige beginnen besinnlich und enden schweinisch, andere sind steif und bleiben steif, und manche steigen langsam an, wachsen, werden bis zur Neige genossen. Das Behnhoffest gehörte zu denen, die bis zur Neige genossen wurden.
Der Nachmittag gehörte den Kindern. Zusammen mit den Malerinnen Anne Vogt und Barbara Streiff wurden die Strasse mit Kreide und tibetische Gebetsfähnchen mit Druckfarbe bemalt. Manches davon blieb an Hosen und Händen kleben, einiges fand seinen Weg auf den Untergrund und blieb dort, bis zum ersten sonntäglichen Regenguss. Die anschliessende Tauschbörse fand wenig Anklang, obwohl es echte Keiligenstatuen und Zinnbüchsen, Holzski und Kleider aus den siebziger Jahren einzuhandeln gegeben hätte.
Die Brücke zwischen ganz jung und immer noch jung machte Elfi Largo mit ihrem Theater für alle im nahen Volksgarten.

Jam Session - aus Tradition gut

Nach dem Nachtessenbuffet, welches als Tupperware-Party angelegt war, legten elf verschiedene junge Glarner Bands mit Rock-Musik los. Zu diesem Zeitpunkt war der Raum von Menschen und Schlagzeug ausgefüllt, was bis in die frühen Morgenstunden so blieb.
Martin Nesnidal von der MODERN MUSIC SCHOOL, Glarus, hatte aus 20 Bands, welche sich angemeldet hatten, ein Konzertprogramm zusammengestellt, dessen Höhepunkte von HardcoreTrash und Death Metal über Punk und Pop-Rock bis zu Funk und Reggae gingen. Und sowohl die jungen Näfelser Jungs von Forgotten wie auch die erfahreren Hardcore-Knechte von Nice sorgten bereits zu Beginn für Stimmung.
Natürlich war der Sound nicht bei allen beteiligten Gruppen gleich kompakt und ausgefeilt, schliesslich spielten alle auf der gleichen Soundanlage und mussten sich dementsprechend schnell auf Neues einstellen, was auch zu kleineren technischen Pannen führte. Aber dafür gab die Enge des hölzernen Dachstockes eine fast vergeistigte Atmosphäre, die dem Genuss der Rockmusik zugute kam.
Am Schluss des Abends gaben auch Martin Nesnida, Dennis Russ und Walter Keiser, alle drei Musiklehrer, zusammen mit professionelleren Grüssen der hiesigen jungen Rockszene wie Peter Brandenberger, Christian Wettstein, Andy Hurter und Massimo Castaldi ihr Können preis, was die Sache auf eine sehr positive Art krönte.
Doch scheint Rockmusik hier wirklich noch so etwas sie eine Männerdomäne zu sein, denn von den etwa 44 Mitwirkenden waren gerade zwei Frauen, die Sängerinnen Gabriela Colutto und Milena Michelangelo. Für nächstes Mal müssen also die Girl-Bands in die Hosen.
Zuerst allerdings warfen sich die meisten ins Pyjama und eine fremde oder heimische Koje. Und einige sollen, unbestätigten Gerüchten zufolge, in diesem Aufzug anderntags den Frühstückstisch im "Glarnerhof" unsicher gemacht haben.
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Programm:
MUSIC JAM SESSION: Beginn 21.00 Uhr

1. noName (Pop)
Salvatore Carrubba (kb), Ivan Prizio (voc)

2. FORGOTTEN (Heevy-Hardrock)
Claudio Landolt (git), Roger Schuler (dr), Markus Hess (voc), Pascal Keller (b), Thomas Hegner (kb)

3. TOPSY TURNY (Punk-Hardcore)
Reto Züger (git), Daniel Hefti (b), Roman Gassner (dr), Andreas Biehler (git)

4. NICE (Hardcore)
Roman Märchy (git/voc), Reto Märchy (dr), Tommaso de Paolo (kb), Mike Hess (b), Tristan Huber (git)

5. HEADLESS 
Martin Stähli (git), Bruno Steiner (git), Roger Keller (b), Christoph Fehr (dr), Fritz Dürst (voc)

6. RIVENDELL (Hardcore)
Milena Michelangelo (voc), Marco Zingg (git/voc), Ruedi Kubli (b), Steffan Boss (dr)

7. KERZ (Hardcore)
Massimo Castaldi (Git/Voc), Gianpiero Castaldi (git/voc), Toni Fiore (dr)

8. SLANG (Pop-Rock)
Roger Gallati (git/b/voc), Stefan Gallati (kb), Daniel Jud (git/b/voc), Max Bachmann (git/b), Daniel Raster (dr)

9. 6th ELEMENT
Thomas Knöpfel (dr), Nicola Lacorcia (dr), Andres Argibal (voc), Adriano Manfré (b), Peter Brandenberger (git), Thomas Strub (git)

10. BLUES SESSION
Peter Brandenberger (git/voc), Martin Nesnidal (git), Walter Keiser (dr). Denis Russ (kb), Christian Wettstein (b)

11. SESSION BAND (Rock-Reggae-Funk)
Gabriela Colutto (voc), Massimo Castaldi, (voc/git), Christian Wettstein (b), Andy Hurter (dr),
Martin Nesnidal (git), Denis Russ (kb)

Rückblick auf das Bahnhoffestival 1998

Das Bahnhofestival 1998 in Glarus gehört rückblickend zu jenen Veranstaltungen, die viel über die frühe Aufbauzeit der späteren Modern Music School erzählen.

Martin Nesnidal organisierte damals sämtliche Bands und stellte das musikalische Programm des Festivals zusammen.

Viele der beteiligten Musikerinnen und Musiker waren damals Schülerinnen und Schüler der Musikschule.

Oft entstanden gerade durch solche Konzertauftritte neue Freundschaften, musikalische Projekte oder sogar neue Bands.

Den Abschluss bildeten die Blues-Session-Band mit Walter Keiser und Martin Nesnidal mit einer spontan zusammengestellte JamSession-Band aus Schülerinnen, Schülern und Musikerfreunden.

11 März 1998

Pressemitteilung: 65 Jahre Musikhaus Heiz, Glarus

(Glarner Nachrichten vom 11. März 1998)
Musikhaus Heiz:

Vielseitiges Fachgeschäft seit 65 Jahren

Als im Jahre 1933 Thomas Heiz an der Bankstrasse 40 in Glarus das Musikgeschäft vorm. Tschappu käuflich erwarb, hatte die Musik noch einen ganz anderen Stellenwert. Hausmusik gehärte damals noch zum guten Ton, und als Tonträger dienten die Vinyl-Scheiben, welche auf dem altherwürdigen Grammophon abgespielt wurden. Theo Heiz als ausgebildeter Lehrer ausgestattet mit dem Dirigenten-Diplom, mit Ausbildung an der Musikakademie in Wien und mit Klavier- und Akkordeon-Ausbildung, nahm die neue Herausforderung an. Neben vielen Klavier- und Akkordeon-Schülern, welche das Musikhaus Heiz damals ausbildete, stand der junge Geschäftsmann zahlreichen Orchester- und Gesangsvereinen vor und holte mit diesen an verschiedenen Anlässen auch Auszeichnungen.
Nach dem Umzug in die Räumlichkeiten des heutigen Modehauses Hophan erfolgte auch die Heirat mit der viele Jahre jüngeren Lea Spörri aus Niederurnen. Im Jahre 1946 wurde der Kauf der Liegenschaft am jetzigen Standort an der Kirchstrasse 24 in Glarus getätigt. Mit viel Negagement schuf sich das Musikgeschäft weiterherum einen guten Namen.

Freude am Beruf
Auch in der Musikbranche ist in den letzten Jahrzehnten einiges in Bewegung geraten. Den oftmals schnell zerkratzten Singles und Langspielplatten folgten die Musikkasetten, und heute sind für einen optimalen Musikgenuss Compact-Disks Trumpf. Durch die ständig wechselnden und neuen Stilrichtungen ist nicht nur eine grosse Auswahl gefordert, sondern auch ein grosses Fachwissen. Das gilt bei der aktuellen Musik ebenso wie im klassischen Bereich; im 1. Stock wurde ein Klassik-Raum mit einer grossen Auswahl berühmter Werke und Interpreten eingerichtet. Seit 1974 führt Lea Heiz das Geschäft, welches 1980 mit dem Instrumentenraum an der Kirchstrasse 28 noch eine Erweiterung erfuhr, umsichtig und mit viel Herzblut allein, obwohl sie sich eigentlich schon lange zur Ruhe setzen könnte. Aber die Freude am Beruf und der Umgang mit jungen Leuten sind die Motivation für den täglichen Einsatz. als langährige Angestellte stehen ihr Izabella Gmür und Thomas Schrepfer zur Seite, unterstützt von der Lehrtochter Sara Lazzeri.

Zu den Musikinstrumenten die passende Musikschule
Ob E-Pianos, Keyboards, Synthesizer, Schlaginstrumente (sämtl. Percussion), Zupfinstrumente und Zubehör, Orff-Instrumente, Saiten, Stimmflöten, Tuner, Metronome, etc. - Musik Heiz bietet im Instrumentenraum eine gepflegte Auswahl und auch die entsprechenden Musiknoten. Neu im Angebot sind die spanischen Gitarren der Marke Raimundo Y Apricio, welche in der Schweiz in 30 verschiedenen Modellen angeboten werden.

Ebenfalls nicht fehlen darf die Ausbildung auf allen Instrumenten in der "MODERN MUSIC SCHOOL". Diese Musikschule bietet ein vielfältiges Ausbildungsprogramm für Anfänger, Fortgeschrittene und Hobby-Musiker sowie Weiterbildungskurse für Musiklehrer und Amateurmusiker. Sie ist spezialisiert auf die zeitgenössische Musik wie Blues, Rock, Pop, Funk Jazz und weitere aktuelle Stilrichtungen. Unterrichtet wird in den Instrumenten Akustikgitarre, E-Gitarre, E-Bass, Keyboard und Schlagzeug. Das Ziel der Schule ist es, ihren Schülern und Schülerinnen viel Spass und Freude an der Musik zu vermitteln. Verantwortlich für die Ausbildung sind zwei erfahrene Musiklehrer. 
Martin Nesnidal (Gitarre, Bass, Keyboard) bildete sich 8 Jahre bei Prof. Fayet im Klassisch-Unterricht und an der Swiss Jazz-School in Bern aus, bevor die Weiterbildung in Zürich an der Academy of Contemporary Music bei Claude Schwartz folgte. Daneben spielte Martin Nesnidal in zahlreichen Bands, u.a. mit George Hug (Country), Welcome (Fusion), Peace of Mind (Rock), Deuce (Pop) und mit Jazz-Legende Eddy Harris. Neu in der MODERN MUSIC SCHOOL ist Walter Keiser. Zusammen mit seinem Bruder Peter sind sie als Keiser Twins die Rhythmusgruppe schlechthin. Stilsicher, flexibel und Tight haben sie auf unzähligen Produktionen für Andreas Vollenweider, Phil Carmen, Max Lässer, Camen, Sina, Contrast Family, Nena, Klaus Hoffman, Pippo Polina usw. gespielt. Walter Keiser und Anreas Vollenweider sind seit der Gründungszeit der Andreas Vollenweider & Friends (1981) ein festes musikalisches Gespann. Der Grammy Award für die beste New-Age-Platte des Jahres 1986 (Down in the Moon) gilt darum auch als Ausdruck der internationalen Anerkennung von Walter Keisers einzigartiger musikalischer Weise, Musik rhythmisch umzusetzen.

--> Inserat MODERN MUSIC SCHOOL: Kurs Folk, Blues, Rock, Pop auf der Gitarre (für Anfänger)

Mitmachen am Jubiläumswettbewerb
Für alle, die Musik Heiz seit 65 Jahren als vielseitiges Musikgeschäft kennen, und für alle, die noch Kunden werden wollen, wird bis zum 20. März 1998 ein Jubiläums-Rabatt von 10% gewährt. Gleichzeitig läuft auch der grosse Jubiläumswettbewerb mit tollen Preisen. Fragen beantworten und den ausgefüllten Talon bei Musik Heiz abgeben.
--> Wettbewerb

08 Januar 1998

Neu an der Modern Music School: Walter Keiser

Neu an der Modern Music School: Walter Keiser 

Seit langem ist Walter Keiser mit seinem Bruder Peter Keiser (Keiser Twins) die Rhythmusgruppe schlechthin. Stilsicher, Flexibel und Tight haben sie auf unzähligen Produktionen wie ANDREAS VOLLENWEIDER, PHIL CARMEN, MAX LÄSSER, CAMEN, IVANO FOSSATI, KLAUS HOFMANN, PIPPO PIPPOLINA, SINA, NENA, CONTRAST FAMILY, uwm. gespielt.

Walter Keiser und Andreas Vollenweider sind seit der Gründungszeit (1981) der ANDREAS VOLLENWEIDER & FRIENDS ein festes musikalisches Gespann. der Grammy Award für die beste New Age Platte des Jahres 1986 (Down in the Moon) gilt darum auch als Ausdruck internationaler Anerkennung von Walter Keisers einzigartiger musikalischer Weise, Musik rhythmisch umzusetzen!

Sein Unterricht bringt Dich musikalisch weiter. Anmeldung unter: 055 640 21 75

22 Oktober 1997

Broschüre "Musikunterricht 1998"

Erstmals wird eine Broschüre für die Musikschule Modern Music School erstellt und das Angebot freischaffender Musiker zusammengetragen. Walter Keiser stösst als weiterer Musiklehrer dazu und ein spezielles Beiblatt wurde der Broschüre zugefügt.

Rückblick auf die Broschüre „Musikunterricht 1998“

Diese Broschüre entstand in einer frühen Aufbauphase der späteren Modern Music School.

Damals ging es nicht nur darum, Musikunterricht anzubieten, sondern moderne Musikunterrichtsformen überhaupt sichtbar zu machen.

Wer unterrichtete, musste oft gleichzeitig organisieren, werben, Kontakte pflegen und Veranstaltungen mittragen. Gerade freischaffende Musiker waren darauf angewiesen, ihre Arbeit selber bekannt zu machen.

Die Broschüre sollte deshalb mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: informieren, vernetzen, Werbung machen und neue Schülerinnen und Schüler erreichen.

Mit Walter Keiser kam ein weiterer Musiklehrer dazu; ein zusätzliches Beiblatt ergänzte damals das Angebot.

Rückblickend dokumentiert diese Broschüre nicht nur Unterrichtsangebote, sondern auch die Aufbauarbeit jener Zeit. Aus einzelnen Musikprojekten, Unterrichtsangeboten und musikalischen Netzwerken entwickelte sich Schritt für Schritt eine gemeinsame Plattform, aus der später die Modern Music School entstand.

01 Januar 1996