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13 Mai 2000

Offizielle Eröffnung der MODERN MUSIC SCHOOL in Mitlödi

Es ist ein wunderschöner Tag und die Musikschule wird von zahlreichen Gästen besucht. Viele Gäste aus Mitlödi selber kommen uns besuchen, um dieses Haus hier auch von innen zu sehen.

Das aktuelle Freelancer-Team besteht aus:
  • Martin Nesnidal (Akustische und E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Piano, Orgel)
  • Gabriel Schiltknecht (Schlagzeug und Perkussion)
  • Walter Keiser (Schlagzeug)
  • Jonas Knecht (Saxophon, Querflöte)
  • Martin Lehmann (Bluesharp ohne Noten, Autodidakt)
als Freizeitmusiker mit dabei sind auch:
Jean Louis Heinzer (Studiotechnik)
Franz Zweifel (Schlagzeug)

Sker von Salis, Wollerau (Komponist, Musiker, Musikveranstalter und Jugendfreund von Martin Nesnidal) übernimmt die Buchhaltung und die Vertragsverhandlungen für die Musikschule und steht als Berater zur Seite. Mary Nesnidal als Ehefrau von Martin ist für alle anderen Arbeiten zuständig (von der Administration, Buchhaltung, Gestaltung der Werbung bis hin zu Organisation von Anlässen).

Neben einer Vielzahl von wertvollen Occassions-Gitarren stellt Markus Bissig seine selbstgebauten Instrumente aus und gab so jedem Interesseirten einen Einblick in den Gitarrenbau. J.L. Heinzer erscheint in der Funktion des Gemeindeschreibers von Mitlödi.
Beni Roth (dr), "Jimmy" Roth (b), Bertram Hauser (keys), Martin Nesnidal (git)

Jonas Knecht (sax), David Mäder (b), Sker von Salis (keys), Walter Keiser (dr), Martin Nesnidal (git)

28 April 2000

Starschlagzeuger gibt Wissen weiter

Pressebericht, Glarner Nachrichten, Freitag, 28. April 2000

Star-Schlagzeuger gibt Wissen weiter

Wer möchte nicht einmal einem Star-Schlagzeuger über die Schultern blicken? Interessierte haben morgen die Gelegenheit dazu: In Mitlödi lässt sich Walter Keiser, unter anderem Schlagzeuger bei Andreas Vollenweider, in die Karten gucken.

eing.- Am Samstag, 29. April, findet in den Räumlichkeiten der Modern Music School für alle Schlagzeug-Interessierten ein Drum-Workshop mit Walter Keiser statt. An diesem lnformations- und Schnuppernachmittag zeigt und erklärt der bekannte Schlagzeuger die Aufstellung des Drums, die Körperhaltung, die Klangkreation des Schlagzeugspiels (Grooves/Sound/Timing/ Tempo), die Dynamik, die diversen Stile, den Soloaufbau, die Zusammenarbeit mit dem Bassisten und Gitarristen, Licks, Übungen, Drumarrangements und vieles mehr.
Als erfahrener Berufs-Schlagzeuger mit vielen Live-Auftritten und Studio-Produktionen ist Walter Keiser im In- und Ausland bekannt. Zusammen mit seinem Bruder Peter sind sie als Keiser Twins die Rhythmusgruppe schlechthin. Stilsicher und flexibel haben sie auf unzähligen Produktionen für Andreas Vollenweider, Phil Carmen, Max Lässer, Camen, Sina, Contrast Family, Nena und weitere gespielt. Walter Keiser und Andreas Vollenweider sind seit der Gründungszeit der Andreas Vollenweider & Friends (1981) ein festes musikalisches Gespann. Der Grammy Award für die beste New-Age-Platte des Jahres 1986 (Down in the Moon) gilt darum auch als Ausdruck der internationalen Anerkennung von Walter Keisers einzigartiger musikalischer Weise, Musik rhythmisch umzusetzen.
Mit diesem Workshop erhalten die Glarner einen informativen Einblick ins Wirken eines Schlagzeugers. Sie erhalten die Fragen persönlich beantwortet, können auch das Instrument selber ausprobieren.

Sa, 29. April, 14 Uhr, Modern Music School, Mitlödi. Tickets: Mary Nesnidal, Hauptstr. 32, Mitlödi (644 45 04), und beim Musikhaus Heiz, Glarus.
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Walter Keiser und Gabriel Schiltknecht bei der Demonstration zu zweit am Veranstaltungstag.

Rückblick auf den Workshop mit Walter Keiser

Dieser Workshop mit Walter Keiser gehörte zu den ersten grösseren Veranstaltungen, die wir gemeinsam organisierten.

Sämtliche Plätze waren damals ausverkauft. Für die Modern Music School war dies ein wichtiger Moment, weil sich zeigte, wie gross das Interesse an modernen Workshops und persönlichem Austausch mit aktiven Musikern war.

Martin Nesnidal warb praktisch überall für den Workshop: bei Schülerinnen und Schülern, bei spontanen Begegnungen, im Alltag und überall dort, wo sich musikalische Kontakte ergaben.

Gleichzeitig entstanden im Hintergrund zahlreiche organisatorische Arbeiten: Tickets gestalten, Anmeldungen entgegennehmen, Kursgeld einziehen, die Kasse organisieren, Teilnehmer koordinieren und die Dozenten auszahlen.

Rückblickend zeigt dieser Workshop sehr gut, wie viel Eigeninitiative in den frühen Jahren nötig war. Musikunterricht, Konzertorganisation, Werbung und Administration gingen oft direkt ineinander über.

Gleichzeitig entstanden genau durch solche Veranstaltungen viele neue Kontakte, musikalische Begegnungen und langfristige Freundschaften.